Genua: Das sind die Geheimtipps der SBB Mitarbeitenden

Der Sommer klopft immer lauter an die Tür. Zahlreiche Menschen beschäftigen sich mit der Sommerferienplanung. Was? Noch offen und unentschlossen? Wie wäre es dann mit einer Zugreise nach Genua? SBB Mitarbeitende verraten ihre Geheimtipps.

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Pizza, Pasta, Genua!

Italien ist und bleibt eine der Lieblingsdestinationen der Schweizerinnen und Schweizer. Das hat sicherlich mit der geografischen Nähe zu tun, aber nicht nur. Das stiefelförmige Land besticht mit all den bekannten Attributen: gutes Essen, schönes Wetter, freundliche Menschen und antike Kultur. Eine der vielen Städte in Italien, die es zu besuchen gilt, ist das ligurische Genua. Knapp sechs Stunden von Zürich aus mit dem Zug entfernt verlockt die Stadt zu einem Kurzurlaub. Hier sind Tipps aus erster Hand von SBB Mitarbeitenden.

«Wir sind eine junge Familie (der Junior ist seit kurzem drei Jahre und die Tochter knapp vier Monate alt). Wir sind schon seit jeher «autolos» unterwegs und reisen viel, sehr viel. Genua ist aufgrund der Distanz und des traumhaften Wetters eine unserer Lieblingsdestinationen.»
Ueli Kramer, SBB Infrastruktur

Tipp 1: Pasta con Pesto Genovese (natürlich!)

Die Altstadt von Genua verzauberte SBB Mediensprecherin Sabrina Schellenberg vor einigen Jahren, als sie die Hafenstadt besuchte.
«Nebst der Altstadt empfehle ich Pasta al Pesto Genovese. Am Herkunftsort schmeckt das Essen oftmals am besten.», sagt Sabrina Schellenberg, SBB Mediensprecherin. Auf ihrer persönlichen Liste für einen nächsten Besuch steht ein weiteres Highlight von Genua, das sie bisher noch nicht besichtigt hat: das Acquario di Genova, das zweitgrösste Aquarium Europas mit rund 15 000 Wassertieren.

Tipp 2: Besuch des Städtchens Camogli

Das Städtchen ist perfekt geeignet für einen Tagesausflug von Genua aus. Nur 30 Minuten Zugreise ist es entfernt, eine Ortschaft wie aus dem Bilderbuche. Das meint zumindest SBB Mitarbeitender Ruben Signer.

«Ein wunderbar pittoreskes Städtchen mit wunderschönen Häusern, tollen Restaurants und superfeinen Glacés; die Glacéspezialität des Ortes heisst übrigens Pinguino und ist bereits einen Ausflug wert.»
Ruben Signer, Zugpersonal Zürich JTT

Tipp 3: Bucht von Boccadasse

Sein absoluter Herzensort, wie der SBB Mitarbeitende Daniel Wegmüller aus dem Marketing schwärmt, sei die Bucht von Boccadasse. Eine Bucht, die bereits so poetisch klingt, wie sie aussieht. Daniel hat da mit seiner Familie ein umgebautes Fischerhäuschen gemietet. Die Kinder stehen früh auf und können am Strand spielen, während Mama und Papa gemütlich in der zweiten Reihe Espresso und Cappuccino schlürfen. «So muss Urlaub.», meint Daniel.

Tipp 4: Der Lift im Liberty Stil

Matteo Spiller, Marktmanager Italien, empfiehlt sowohl den ansehlichen als auch praktischen Lift im Liberty-Stil zu Spianata Castelletto. «Man muss sich nicht zwingend anstrengen, um das Hügelstädtchen zu erkunden. Alle umliegenden Stadtviertel und das Zentrum sind komfortabel erschlossen. So wird auch der Stadtrundgang zur einzigen Erholung.», sagt Matteo Spiller, Marktmanager Italien. Auch die Funicolare Sant’Anna, einst eine Wasserballastbahn, sei einen Besuch wert. Und nicht zu verpassen, um bei den Bähnlein zu bleiben, sei auch die Funicolare Zecca-Righi.

Mit dem Zug nach Italien

Jedes Jahr lockt das Nachbarland Italien mit südlichem Flair und geografischer Nähe. Ob an Bord eines Eurocity, eines blitzschnellen Frecciarossa oder eines Regionalzuges: Italien rückt aufgrund der Optimierung des Angebots jedes Jahr gefühlt ein bisschen näher an die Schweiz. Welche Destinationen nebst Genua ebenfalls noch eine Reise wert sind? Diese Antwort befindet sich auf der SBB Webseite rund um die südliche Destination Italien.