Auf Entdeckungsreise im Drei-Seen-Land

Drei Seen, vier Kantone und viel zu entdecken: Kommt mit auf eine Reise durchs Drei-Seen-Land.

Auf Entdeckungsreise im Drei-Seen-Land
Auf Entdeckungsreise im Drei-Seen-Land

Das Drei-Seen-Land erstreckt sich von Yverdon-Les-Bains im Westen bis fast nach Solothurn im Nord-Osten. Doch kann ein Begriff der Vielfalt des Drei-Seen-Lands gerecht werden? Denn rund um Neuenburger-, Murten- und Bielersee liegen unter anderem die Gemüsekammer der Schweiz, unberührte Naturschutzgebiete, moderne Städte und malerische Weinbau-Dörfer.

Die Schifffahrt, die vielen Bademöglichkeiten, sowie die Mischung von deutscher und französischer Sprache lassen schnell Feriengefühle aufkommen. Wir haben einigen der schönsten Orte im Drei-Seen-Land einen Besuch abgestattet.

Wandern entlang der Seeufer

Wer das Drei-Seen-Land zu Fuss erkunden möchte, kann das auf dem «Chemin des Trois-Lacs» tun. Wir haben die dritte Etappe des insgesamt 62 Kilometer langen Wanderwegs unter die Füsse genommen. Diese führt von Cudrefin nach Murten und zeigt die Region in ihrer ganzen Vielfalt. Weitere Informationen, Höhenprofil und detaillierte Karte.

Die Wanderung beginnt im beschaulichen Dorf Cudrefin am Ufer des Neuenburgersees. Der Wanderweg führt in nordöstlicher Richtung durch das Wäldchen von La Tuilère und vorbei am Campingplatz von Cudrefin.
Am Broye-Kanal angekommen, führt der Wanderweg flussaufwärts bis an den Fuss des Mont Vully. Wer den steilen Aufstieg nicht aus eigener Kraft machen möchte, steigt hier aufs Schiff um.
Der Aufstieg auf den Hausberg des Drei-Seen-Lands lohnt sich: Von hier bietet sich eine wundervolle Aussicht auf die Seen, den Jura und die Gemüsekammer der Schweiz.
Das Ziel ist bereits in Sicht: Vom Mont Vully aus sieht man ans andere Seeufer nach Murten, wo der beste Nidelkuchen auf hungrige Wandernde wartet. Bei gutem Wetter sieht man bis zu den Alpen.
Weinbau prägt die Landschaft rund um den Mont Vully, einem der kleinsten Weinanbaugebiete der Schweiz. Zurück am See geht die Reise entweder mit dem Schiff oder zu Fuss weiter nach Murten.
Die Wanderung von Cudrefin nach Murten auf dem «Chemin des Trois-Lacs» dauert zu Fuss rund fünf Stunden und ist eine eher einfache Wanderung.

Die Wanderung beginnt im beschaulichen Dorf Cudrefin am Ufer des Neuenburgersees. Der Wanderweg führt in nordöstlicher Richtung durch das Wäldchen von La Tuilère und vorbei am Campingplatz von Cudrefin.

Am Broye-Kanal angekommen, führt der Wanderweg flussaufwärts bis an den Fuss des Mont Vully. Wer den steilen Aufstieg nicht aus eigener Kraft machen möchte, steigt hier aufs Schiff um.

Der Aufstieg auf den Hausberg des Drei-Seen-Lands lohnt sich: Von hier bietet sich eine wundervolle Aussicht auf die Seen, den Jura und die Gemüsekammer der Schweiz.

Das Ziel ist bereits in Sicht: Vom Mont Vully aus sieht man ans andere Seeufer nach Murten, wo der beste Nidelkuchen auf hungrige Wandernde wartet. Bei gutem Wetter sieht man bis zu den Alpen.

Weinbau prägt die Landschaft rund um den Mont Vully, einem der kleinsten Weinanbaugebiete der Schweiz. Zurück am See geht die Reise entweder mit dem Schiff oder zu Fuss weiter nach Murten.

Die Wanderung von Cudrefin nach Murten auf dem «Chemin des Trois-Lacs» dauert zu Fuss rund fünf Stunden und ist eine eher einfache Wanderung.

Das grosse Rühren: Bäckerei Aebersold, Murten

Wandern macht hungrig und zum Glück endet diese Wanderung in Murten. In einem verschachtelten Altstadthaus werden jeden Tag mindestens 25 Stück des traditionellen «Murtener Nidelkuchen» gebacken. Die Besten der Region, sagt man. Wir haben Geschäftsführerin Ulrike Aebersold besucht und das süsse Kunstwerk probiert.

Vom Geben und Nehmen: Weingut Hämmerli, Ins

Nicht weit weg von Murten – im kleinen Dorf Ins – wird auf dem Weingut Hämmerli prämierter Wein produziert. Viel Arbeit für den kleinen Familienbetrieb, der in Einklang mit der Natur arbeitet. Was das Drei-Seen-Land zum besonderen Anbaugebiet macht, verrät uns Alicia Hämmerli in Interview.

Das Drei-Seen-Land ist mit dem ÖV gut erschlossen, so geht es von Ins weiter nach Erlach, wo sich bereits in der Jungsteinzeit die Pfahlbauer am beschaulichen Ufers des Bielersees niedergelassen hatten. Heute dominiert vor allem der Campingplatz die Kleinstadt an Fusse des Jolimonts. Im Sommer ist ein idealer Ort zum Baden, Kanufahren, Picknicken, Fisch essen. Oder der Ausgangspunkt für eine Schifffahrt. Entweder in Richtung Biel-Bienne, oder via La Neuveville nach Neuenburg oder Yverdon-les-Bains.

Das Südfrankreich der Schweiz: Yverdon-les-Bains

Strassencafés, verwinkelte Gässchen, das Kreischen der Möwen: In der Kleinstadt Yverdon-les-Bains wähnt man sich im Süden Frankreichs. Nur das Meer fehlt. Dafür lockt der wichtigste Badekurort der Westschweiz mit wohltuenden schwefel- und magnesiumhaltigen Quellen, einer zauberhaften Seepromenade und geschichtsträchtigen Nachbarort.