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SBB mit dem Gleichstellungs-Label ausgezeichnet

Die SBB erhielt am 26. März 2019 das «Swiss LGBTI Label». Das Label bestätigt das Engagement der SBB im Bereich der Gleichstellung von Menschen mit unterschiedlicher sexueller Orientierung und Geschlechtsidentität.

SBB Mitarbeitende an der Zurich Pride 2018.
SBB Mitarbeitende an der Zurich Pride 2018.

Mit dem Swiss LGBTI Label werden Unternehmen ausgezeichnet, die eine offene und inklusive Organisationskultur leben und die Inklusion von LGBTI*-Menschen fördern. Eine wertvolle Auszeichnung. Doch was tut die SBB dafür beziehungsweise wie genau fördert die SBB die Inklusion von LGBTI*-Menschen? Fünf Aussagen zum Thema LGBTI* bei der SBB.

Vielfalt ist der Kern unserer Diversity-Strategie

Markus Jordi, Mitglied der Konzernleitung und Leiter Human Resources

«Vielfalt ist unsere Stärke. Sie ist das Abbild unseres Landes und deshalb für uns besonders wichtig. Ein offener Umgang miteinander erlaubt es uns allen, unser volles Potenzial auszuschöpfen Jeder Mensch soll sich so einbringen können, wie er ist. Dies unabhängig des Geschlechts, des Alters, der Sprache, der Herkunft, der Hautfarbe, der Religion, der Lebensgestaltung, der Geschlechtsidentität und der sexuellen Orientierung. So haben wir dies in der Diversity-Strategie der SBB festgehalten und so wollen wir es auch leben. Es lohnt sich, dafür einzustehen!»

Die Ehe und die eingetragene Partnerschaft sind bei der SBB gleichgestellt

Christoph Adrian Schneider, Verantwortlicher Diversity

«Die GAV SBB und SBB Cargo enthalten Bestimmungen, welche sich auf verheiratete Paare beziehen. So beispielsweise beim Bezug von Urlaub. Heute sind gesellschaftlich verschiedene andere, eheähnliche Beziehungen möglich und anerkannt. Bei der SBB gelten die Bestimmungen selbstverständlich auch für diese Partnerschaftsarten. Das war bei der SBB bereits so, bevor es obligatorisch wurde.»

Mit SBB QueerNet hat die SBB ein eigenes LGBTI*-Netzwerk

Alexander Meier, Projektportfoliomanager und Mitglied Kernteam SBB QueerNet

«Obwohl sich die rechtliche Situation von LGBTI*-Menschen in den letzten Jahren stark verändert und verbessert hat, ist es auch in der heutigen Zeit vielen Mitarbeitenden noch nicht möglich, am Arbeitsplatz offen und selbstbewusst mit ihrer sexuellen Orientierung bzw. Geschlechtsidentität umzugehen. Ich bin stolz auf die SBB, dass sie in diesem Thema ein Zeichen setzt und das Engagement mit einem eigenen Netzwerk sowie konkreten Taten unterstreicht.»

Vertreter der SBB laufen seit 2017 jährlich an den Pride-Veranstaltungen mit

Elodie Oustin, Finance Controller und Mitglied Kernteam SBB QueerNet

«Unsere Teilnahme an den Pride ist eine gute Gelegenheit, die Vielfalt innerhalb der SBB zu feiern. Ganz besonders freut mich, dass nicht nur wir vom SBB QueerNet an der Pride mitlaufen, sondern uns auch andere Kolleginnen und Kollegen begleiten – beispielsweise Mitglieder des Topkaders der SBB.»

Bei allen Kontakt- und Anmeldeformularen auf sbb.ch kann die neutrale Anrede ausgewählt werden

Andy Zesiger, Digital Channel Manager und Mitglied Kernteam SBB QueerNet

«Die SBB setzt hiermit ein wichtiges Zeichen gegenüber der Öffentlichkeit. Nicht alle Menschen wollen sich einem Geschlecht eindeutig zuordnen. Es ist wichtig und richtig, dass diese Menschen nicht unnötig in ein Schema gezwungen werden und wir als SBB in unserem Kundendialog genau dieses Bedürfnis respektieren.»

 

«Queer» ist Englisch und bezeichnet als Adjektiv jene Dinge, Handlungen oder Personen, die von der «Norm» abweichen.

«LGBTI*» ist die Abkürzung für die englischen Wörter Lesbian, Gay, Bisexual, Transgender und Intersexual – in Deutsch: Lesbisch, Schwul, Bisexuell, Transident und Intersexuell. Das Sternchen hinter der Abkürzung steht für die mögliche Erweiterung.