Der neue Gotthardzug «Giruno» ist mit Kundinnen und Kunden unterwegs

Heute, am 8. Mai 2019, fährt der neue Gotthardzug «Giruno» der SBB erstmals mit Kundinnen und Kunden. In einer ersten Phase kommt er als Interregio zwischen Basel und Zürich Flughafen zum Einsatz, später verkehrt der Giruno dann auf der Gotthardachse bis ins Tessin.

Der neue Gotthardzug «Giruno» der SBB
Der neue Gotthardzug «Giruno» der SBB

Seit Ende 2016 ist der Gotthard-Basistunnel – der längste Eisenbahntunnel der Welt – in Betrieb, Ende 2020 vollendet der Ceneri-Basistunnel die Flachbahn durch die Alpen. Im Hinblick auf die dadurch erwartete Nachfragesteigerung, hat die SBB bei Stadler 29 Triebzüge bestellt, die bis zu 250 km/h schnell fahren können. Stadler nennt die Züge «Smile», die SBB hat ihnen den Namen «Giruno» gegeben.

Am 8. Mai fährt nun der «Giruno» erstmals mit Kundinnen und Kunden. Ziel ist es, bis zum Fahrplanwechsel im Dezember 2019 möglichst viel Erfahrung mit den neuen Zügen zu sammeln, damit die technische Reife sowie auch die betrieblichen Abläufe optimiert werden können. Ab Dezember 2019 sollen die Züge schrittweise in den Fahrplan integriert werden – sie verkehren zuerst im nationalen Verkehr von Basel SBB und Zürich HB nach Lugano beziehungsweise Chiasso und voraussichtlich ab Frühjahr 2020 weiter bis nach Milano.

Darauf können sich die Fahrgäste im neuen Giruno freuen:

Niederflureinstieg für die unterschiedlichen Perronhöhen in der Schweiz, Österreich und Italien (je 55 cm) sowie Deutschland (76 cm) – eine Premiere für die SBB bei einem einstöckigen Triebzug.
Ohne Ohrendruck durch den Tunnel dank Druckertüchtigung.
Eurocity-Standard mit grossen Gepäckablagen.
Frisch gebrühter Kaffee im Speisewagen.
Spieltische und bunte Wände in der Familienzone.
Guter Mobilfunkempfang unterwegs und Steckdosen an allen Sitzplätzen.
Doppelt so viele rollstuhlgängige Plätze und WCs wie vorgegeben plus Wickeltische.
Geschlechtergetrennte Toiletten.
Modernes Beleuchtungskonzept mit energiesparenden LED-Lampen.
Grosszügiger und hell gestalteter Innenraum.
Künftig 810 Sitzplätze auf bis zu 400 Meter Länge in Doppeltraktion.

Niederflureinstieg für die unterschiedlichen Perronhöhen in der Schweiz, Österreich und Italien (je 55 cm) sowie Deutschland (76 cm) – eine Premiere für die SBB bei einem einstöckigen Triebzug.

Ohne Ohrendruck durch den Tunnel dank Druckertüchtigung.

Eurocity-Standard mit grossen Gepäckablagen.

Frisch gebrühter Kaffee im Speisewagen.

Spieltische und bunte Wände in der Familienzone.

Guter Mobilfunkempfang unterwegs und Steckdosen an allen Sitzplätzen.

Doppelt so viele rollstuhlgängige Plätze und WCs wie vorgegeben plus Wickeltische.

Geschlechtergetrennte Toiletten.

Modernes Beleuchtungskonzept mit energiesparenden LED-Lampen.

Grosszügiger und hell gestalteter Innenraum.

Künftig 810 Sitzplätze auf bis zu 400 Meter Länge in Doppeltraktion.