Eine saubere Sache: 7 Tipps fürs Reisen in Corona-Zeiten

Wer diese 7 Tipps beherzigt, reist in Zeiten von Corona sauber und möglichst sicher.

Sauberkeit als A und O

Die SBB tut alles, um die Gesundheit der Mitarbeitenden sowie ihrer Kundinnen und Kunden zu schützen. Deshalb sind die Reinigungskräfte momentan verstärkt im Einsatz. Speziell all jene Stellen, mit denen Reisende direkt in Berührung kommen könnten, reinigt die SBB nun noch öfter und intensiver. Dazu gehören Knöpfe, Griffe und Handläufe, aber auch Sitzbänke, Infostelen und Billettautomaten. Zusätzlich stellt die SBB an grossen Bahnhöfen Desinfektionsmittelspender für Sie bereit. Mehrmals täglich werden auch in den Zügen Kontakt- und Oberflächen wie Haltestangen, Taster, Tische, Armlehnen sowie die WCs gereinigt und desinfiziert. Auf besonders nachgefragten Linien wird eine zusätzliche Unterwegsreinigung durchgeführt.

Die SBB ist auch auf die Hilfe der Reisenden angewiesen. Wer diese sieben Tipps beherzigt, reist trotzdem unbeschwert und vor allem sicher.  

Tipp 1: Immer wieder Hände waschen 

Die Hygienevorschriften des BAG definieren das Verhalten in Corona-Zeiten. Ein zentraler Punkt ist die Handhygiene: Regelmässiges, gründliches Händewaschen schützt vor Ansteckung. In den Zügen können die Hände in den Toiletten gewaschen werden. Zudem wurden an den Eingängen grösserer Bahnhöfe sowie in Reisezentren Desinfektionsmittelspender installiert.

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Tipp 2: Abstand halten – immer und überall

Das «Social Distancing» erfordert eine hohe Sensibilität. Bahnhöfe und Züge sind Orte der Begegnung. In Corona-Zeiten ist es wichtig, noch mehr als sonst auf die anderen Passanten und Passagiere zu achten. Konkret: Auf dem Perron, vor dem Schalter, am Billettautomaten, beim Ein- und Aussteigen und, wenn möglich, auch in den Fahrzeugen darauf achten, den Zwei-Meter-Abstand so gut es geht einzuhalten. Hier ist von allen Reisenden und den SBB Mitarbeitenden Fingerspitzengefühl gefragt.

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Tipp 3: Hauptverkehrszeiten meiden 

Es empfiehlt sich, den Öffentlichen Verkehr wenn immer möglich nicht in der Hauptverkehrszeit – also morgens und abends zu den üblichen Stosszeiten – zu nutzen. Wie wäre es mit Teilzeit-Homeoffice: Zuerst am Morgen beim Kaffee zu Hause die E-Mails checken und erst dann die Reise ins Büro antreten? So ergattern Pendler eher einen einsamen Sitzplatz, der «Social Distancing» ermöglicht.

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Tipp 4: Schutzmaske tragen

Bewahren Sie die Maske nach dem Gebrauch keinesfalls auf, sondern entsorgen Sie sie nach Gebrauch unverzüglich in einem Abfalleimer. Diese Empfehlung ist Teil des Schutzkonzepts für den Öffentlichen Verkehr. Diese Anleitung zeigt, wie Hygienemasken korrekt getragen werden. Hygienemasken können unter anderem in diversen Bahnhofsgeschäften gekauft werden, zum Beispiel in den Kiosken, Apotheken, Supermärkten oder Convenience-Shops. Zudem werden Selecta-Automaten an den Bahnhöfen mit Hygienemasken bestückt. Alle relevanten Informationen zu den Bahnhöfen gibt es hier.

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Tipp 5: Online-Services nutzen 

Die Billettschalter sind wieder offen. Trotzdem ist es sicherer und vor allem auch hygienischer, die Zugtickets bereits zu Hause online oder via SBB Mobile-App auf dem Smartphone zu kaufen. Falls das Billett doch am Schalter erworben wird, ist kontaktlose Zahlung erwünscht.

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Tipp 6: Den Bahnhof nicht als Begegnungszone nutzen 

Bahnhöfe leben. Sie bereichern die Städte, und es ist spannend, sich darin aufzuhalten. Momentan gilt aber auch im Bahnhof: Maske tragen und Abstand halten. Weil sich in den Bahnhofsgeschäften nur eine beschränkte Anzahl Menschen aufhalten dürfen, wurden Zonen fürs Anstehen eingerichtet.

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Tipp 7: Verständnis haben 

Dieser Tipp gilt nicht nur für das Reisen mit dem Öffentlichen Verkehr, sondern generell: Die Hygieneregeln des BAG und die Schutzmassnahmen für den ÖV sind keine willkürliche Schikane. Sie sind notwendig, um die Verbreitung des Coronavirus einzudämmen. Ist dies im Bewusstsein verankert, lassen sich die verschiedenen Einschränkungen viel leichter ertragen. 

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