So ein Fest hat die Gotthardregion noch nicht erlebt. Zehntausende von Besuchern werden auf den vier Festplätzen an beiden Tunnelportalen erwartet, im Norden in Erstfeld und Rynächt und im Süden in Pollegio und Biasca. Am 4./5. Juni wird ein einmaliges Programm geboten: Musik, Spektakel, dutzende Attraktionen und Ausstellungen. Kulturliebhaber freuen sich an Reprisen der Inszenierungen von Volker Hesse oder an Auftritten von Emil oder Knackeboul. Kinder vergnügen sich in einem grossen Erlebnispark. Interessierte erhalten Einblick ins neue Erhaltungs- und Interventionszentrum Erstfeld. Die Sonderausstellung zur Mobilität der Zukunft wartet mit Drohnen oder selbstfahrenden Fahrzeugen auf. Bahnfreunde erleben dank Simulatoren hautnah die Fahrt im neuen Gotthardzug Giruno. Ein eindrücklicher Containerturm verdeutlicht die Transportkapazität eines Gotthard-Güterzugs.
Neben den Kantonen Tessin und Uri haben auch die Hauptpartner des zweitägigen Festes - ABB, Coop, Credit Suisse, Mobiliar, Mondaine und Stadler - spektakuläre Auftritte auf den Festgeländen. Genauso wie die Forschungspartner ETH Zürich, EPF Lausanne und die Universität St. Gallen. Letztere lädt die Festbesucher ein, spielerisch über die Zukunft unserer Mobilität nachzudenken: Werden wir noch eigene Autos besitzen? Wie sehen Züge der Zukunft aus? Die Antworten der Besucher werden gesammelt und nach dem Festanlass ausgewertet und veröffentlicht.
Derzeit laufen die letzten Vorbereitungen für das Mega-Volksfest auf Hochtouren. Rund 2500 Mitarbeitende der SBB sind während der ganzen Woche im Einsatz. Der Eintritt aufs Festgelände ist frei, für die Tunnelfahrten wird ein Billett benötigt.
Seit heute Morgen ist die Preisberechnung korrekt: Kunden, die heute auf
Die SBB empfiehlt, den Vorverkauf zu benutzen und mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen. Eine Vielzahl Extrazüge steht zur Verfügung (



