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RailAway blickt nach schwierigem 2020 nach vorne
RailAway blickt nach schwierigem 2020 nach vorne

Die Covid-19-Pandemie führte im Geschäftsjahr 2020 auch bei RailAway zu einem Einbruch im Freizeitreiseverkehr. Der RailAway-Beitrag an den ÖV-Umsatz sank gegenüber dem Vorjahr um 17,8 Mio. auf 8,1 Mio. Franken. Um das Wachstumspotential der Freizeitreisen besser ausschöpfen und fokussierter auf Partner- und Kundenbedürfnisse eingehen zu können, hat RailAway wichtige Weichen für die Zukunft gestellt.


Auf das sehr erfolgreiche 2019 folgte das von der Pandemie getrübte Jubiläumsjahr. RailAway feierte 2020 das 20-jährige Bestehen. Aufgrund der schwierigen Marktsituation wurden mit CHF 3,4 Mio. deutlich weniger Werbemittel am Markt investiert. Mit beschränkten Mitteln konnte trotzdem ein Umsatz für den ÖV von CHF 8,1 Mio. erzielt werden. Damit ist der ÖV-Umsatz im Vergleich zu 2019 Covid-19-bedingt um CHF 17,8 Mio. gesunken.

Die Entwicklung der Online-Verkäufe konnte hingegen – auch infolge der Pandemie – gegenüber dem Vorjahr um 19 Prozent auf 42 Prozent gesteigert werden. Dank frühzeitigen und wirkungsvollen Gegensteuerungsmassnahmen, etwa in Form von Kostensenkungen beim Betriebsaufwand, konnte der Geschäftsverlust im Jahr 2020 auf rund CHF -328 000.– beschränkt werden.

RailAway blickt nach vorne.

Primäres Ziel ist, die Auswirkungen der Covid-19-Pandemie zu meistern und den Kundinnen und Kunden Freizeitreisen mit dem ÖV im Reiseland Schweiz wieder näher zu bringen. RailAway setzt auch in Zukunft alles daran, die Marktleistung zugunsten ihrer langjährigen Partner und Kunden weiterzuentwickeln. Dafür wird die Freizeitvermarkterin zusammen mit ihren Partnern ein neues Vermarktungskonzept umsetzen. Die Stossrichtungen dazu sind in Zusammenarbeit mit den Partnern in Ausarbeitung.

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