Die Grundstruktur des Fahrplans in der Romandie wurde seit Bahn 2000 nicht mehr angepasst. Jahr für Jahr wurden verschiedene Angebotsverbesserungen vorgenommen, so dass der aktuelle Fahrplan nicht mehr ausreichend zeitliche Reserven hat, um eine gute Pünktlichkeit zu gewährleisten.
Darüber hinaus müssen in den kommenden Jahren zahlreiche Bauprojekte realisiert werden, um das Angebot für die Kundinnen und Kunden zu verbessern. Auch diese benötigen Reservezeiten, um möglichen Verspätungen vorzubeugen. Der neue Fahrplan berücksichtigt all diese Komponenten und sieht eine Verlängerung der Reisezeiten um einige Minuten auf den wichtigsten Linien vor. Ziel ist es, die Pünktlichkeit zu verbessern und gleichzeitig die Durchführung aller Unterhalts- und Ausbauarbeiten an der Bahninfrastruktur in den kommenden Jahren sicherzustellen.
Neben den Anpassungen in der Romandie gibt es auch zahlreiche Verbesserungen in anderen Regionen. So profitieren die Reisenden ab Dezember 2024 von weiteren Direktverbindungen in Tourismusgebiete, neuen Nachtverbindungen im Fernverkehr, einem Angebotsausbau ins nahe Ausland und punktuellen Verstärkungen im Pendlerverkehr.




