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Reisen im Rollstuhl mit dem umgebauten IC2000
Bahnhöfe
Reisen im Rollstuhl mit dem umgebauten IC2000

Der umgebaute IC2000 ist niederflurig. Dennoch können Reisende im Rollstuhl an rund 50 Bahnhöfen teilweise nicht selbstständig ein- und aussteigen. Der Grund ist: Der Höhenunterschied zwischen IC2000 und Perron kann punktuell zu gross werden, wenn die Normen zwar eingehalten sind, sich die Toleranzen aber ungünstig kombinieren. Die SBB bietet Hilfe an.

Urs Plattner (Fotos)

Der umgebaute Doppelstockzug IC2000 erfüllt die Anforderungen des Behindertengleichstellungsgesetzes (BehiG). Allerdings gibt es sowohl bei Zügen als auch bei Bahnhöfen gewisse Toleranzen bezüglich der BehiG-Normen. Punktuell kann die Kombination dieser Toleranzen leider dazu führen, dass Reisenden im Rollstuhl beim IC2000 entscheidende Zentimeter fehlen, um selbstständig ein- und auszusteigen.

Die SBB hat seit Anfang 2024 von Kundinnen und Kunden im Rollstuhl entsprechende Rückmeldungen erhalten. Weil barrierefreies Reisen für die SBB ein wichtiges Anliegen ist, weist sie Bahnhöfe, wo der Höhenunterschied punktuell zu gross sein kann, mit dem entsprechend angepassten Barrierefreiheits-Status im Online-Fahrplan aus. Konkret betrifft dies bisher rund 50 Bahnhöfe. Insgesamt hält der IC2000 an rund 70 Bahnhöfen.

Das SBB Personal hilft beim Ein- und Aussteigen

Im Online-Fahrplan ist der Barrierefreiheits-Status entsprechend angepasst und zeigt «Mit Personalhilfe ein-/aussteigen, vorher anmelden» an. Menschen im Rollstuhl können für Reisen mit dem IC2000 generell für sämtliche Bahnhöfe vorgängig Hilfe beim Contact Center Handicap anfordern. Dies auch dann, wenn der Online-Fahrplan den Barrierefreiheits-Status «Selber ein-/aussteigen» anzeigt. Ausserdem unterstützen die Kundenbegleiterinnen und -begleiter Reisende im IC2000 wenn möglich beim Ein- und Aussteigen.

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