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Prozess «Züge führen» ab Juni aus einer Hand.
Innovation
Prozess «Züge führen» ab Juni aus einer Hand.

Ab Juni 2019 führt SBB Infrastruktur alle Stellen, die den Prozess «Züge führen» fachlich führen oder unterstützen, bei Fahrzeugbeschaffung und Flottenmanagement (I-ESP-FFM) zusammen. Damit will sie die Sicherheit in diesem Bereich erhöhen und die Anzahl Vorfälle und Unregelmässigkeiten reduzieren.

SBB/CFF/FFS (Fotos)

Lokführer Rangierbahnhof

Bis im Juni 2019 baut SBB Infrastruktur die neue Abteilung «Züge führen Infrastruktur» (I-ESP-FFM-ZFI) mit den vier Teams «Fachführung», «Fachbetreuer Triebfahrzeugführende», «Praxisausbildung» und «Prüfungsexperten Triebfahrzeugführende» auf. Diese umfasst 34 Mitarbeitende und wird bei der Fahrzeugbeschaffung und Flottenmanagement (I-ESP-FFM) angesiedelt, welche seit Januar 2018 für den Prozess «Züge führen» verantwortlich ist. Dafür werden alle heute an der fachlichen Führung der Triebfahrzeugführenden Infrastruktur (TFF) beteiligten Stellen zusammengeführt:

  • die Fachbetreuung TFF (I-IH)
  • die Praxisausbildung TFF (HR-BIL)
  • die Prüfungsexperten TFF (I-B-APM)
  • der Fachlead TFF (I-ESP-FFM)

Die neue Abteilung wird sowohl die internen als auch die externen TFF fachlich führen und regional organisiert sein. Die Standorte sind der regionalen Verteilung der TFF angepasst und werden in Bern, Lausanne, Giubiasco, Olten, Zürich und St. Gallen sein. Die Einführung der Geschäftsbereichs-übergreifenden und umfassenden fachlichen Führung aller bei Infrastruktur eingesetzten TFF ermöglicht die einheitliche Steuerung und weitere Professionalisierung des Prozesses «Züge führen». Damit soll die Sicherheit in diesem Bereich erhöht und die Anzahl Vorfälle sowie Unregelmässigkeiten reduziert werden. Gleichzeitig wird es weniger Schnittstellen zwischen den Organisationen geben und die Ressourcen können effizienter eingesetzt werden.

Alle direktbetroffenen Mitarbeitenden wurden am 22. Januar persönlich informiert. Die Abteilungs- und Teamleitungsfunktionen werden in den nächsten Tagen ausgeschrieben, alle anderen Stellen werden im Nominationsverfahren oder nach Ausschreibung bei den bestehenden Mitarbeitenden besetzt. Ab Februar sind Roadshows bei den Partnern in den Regionen geplant, um die neue Organisation und Zusammenarbeit vorzustellen.

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