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Sissach–Läufelfingen–Olten: Am Wochenende fahren Busse statt Züge.
Sissach–Läufelfingen–Olten: Am Wochenende fahren Busse statt Züge.


Am kommenden Wochenende verkehren auf der Linie Sissach–Läufelfingen–Olten ganztägig Busse statt Züge. Grund dafür ist die Erneuerung des Bahnübergangs Hauptstrasse in Thürnen.

Die SBB erneuert von Samstag, 11. Juni, 00.30 Uhr, bis Montag, 13. Juni 2016, 04.30 Uhr, in einem konzentrierten Einsatz den Bahnübergang Hauptstrasse in Thürnen. Sie macht diesen so für seine Nutzerinnen und Nutzer fit für die nächsten Jahrzehnte.

Die Bahnlinie Sissach–Läufelfingen–Olten ist während den Arbeiten aus Sicherheitsgründen gesperrt, die Hauptstrasse für den motorisierten Verkehr unterbrochen. Eine Umleitung wird signalisiert. Anstelle der Züge verkehren Bahnersatzbusse. Die Busse benötigen rund 20 Minuten mehr Fahrzeit als die Züge. Die SBB empfiehlt darum ihren Kunden, vor Antritt der Reise den Online-Fahrplan oder die SBB-Mobile-App zu konsultieren. Die digitalen Fahrpläne sind aktualisiert. Wegen des Shuttlebus-Betriebs für das Baselbieter Kantonalturnfest halten die Bahnersatzbusse in Sissach nicht wie üblich am Bushof beim Bahnhofgebäude, sondern auf der anderen Gleisseite an der Felsenstrasse.

Weitere Informationen sind zudem unter www.sbb.ch/nordwestschweiz aufgeführt. Telefonische Auskünfte erteilt der RailService via Telefon 0848 44 66 88 (0.08 CHF/Min. ab Schweizer Festnetz). Aus Sicherheitsgründen und damit für die Reisenden genügend Platz bleibt, ist in den Bussen der Veloselbstverlad nicht möglich.

Unterhalt auf dem SBB Netz im Jahr 2016
Die SBB unterhält eines der meistbefahrenen Bahnnetze der Welt. Was so intensiv genutzt wird, muss gepflegt werden, damit die Züge auch künftig sicher und pünktlich ans Ziel kommen. 2016 investiert die SBB 1,4 Milliarden Franken in die Erneuerung des Schienennetzes. Dazu kommen Unterhaltsarbeiten im Umfang von 700 Millionen Franken.

Unterhalt und Erneuerungen des bestehenden Netzes finanzieren die SBB und der Bund gemeinsam. Der Bund trägt seinen Anteil über die mehrjährige Leistungsvereinbarung. Der andere Teil kommt von den Trassenerträgen, also vom Entgelt des Fern-, Güter- und Regionalverkehrs für die Benützung der Infrastruktur, sowie den Ausgleichszahlungen von SBB Immobilien. Weitere Infos: www.sbb.ch/infrastruktur

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