Unwetterschäden sorgten für Einschränkungen in Zentral- und Ostschweiz

Intensiver Starkniederschlag beeinträchtigte am Sonntag und Montag den Bahnbetrieb in Teilen der Zentral- und Ostschweiz.

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Update 29. Juli 2021:

Wegen Unwetterschäden waren diverse Bahnlinien unterbrochen oder nur eingeschränkt befahrbar:

Zug–Walchwil

Die Unwetter hatten am Sonntag unter anderem Äste abgeknickt, die ins Lichtraumprofil der Bahnstrecke ragten. Zudem waren die Gleise stellenweise unterspült worden. Die Strecke ist wieder normal befahrbar.

Luzern–Küssnacht am Rigi

Die Strecke war am Sonntag wegen eines Erdrutsches zwischen Meggen und Küssnacht am Rigi unterbrochen. Die Strecke ist wieder normal befahrbar.

Rotkreuz–Immensee

Hier hatten die Unwetter am Sonntag Schlamm auf die Gleise gespült. Der Bahnverkehr war zwischzeitlich nur eingeschränkt möglich, die Strecke ist inzwischen aber wieder normal befahrbar.

Entlebuch im Emmental–Luzern

Auf dieser Strecke waren die Gleise seit Sonntag blockiert. Die RE und S-Bahnzüge wendeten in Entlebuch und Wolhusen. Als Bahnersatz verkehrten Ersatzbusse. Auch diese Störung ist mittlerweile behoben.

Lachen SZ–Siebnen-Wangen

Ein Bach trat am Sonntag über die Ufer und spülte Holz und Geröll auf die Bahngleise. Die Aufräumarbeiten kamen rasch voran. Die Strecke ist wieder normal befahrbar.

Die SBB bedauert die entstandenen Unannehmlichkeiten und bittet die Reisenden im Störungsfall, den Online-Fahrplan zu konsultieren.