Eine erste Bilanz zur Vermarktung der Region St. Gotthard zeigt, dass zum Beispiel eine Markenkampagne rund um den Mythos Gotthard erfolgreich umgesetzt wurde. Nun braucht es aber noch mehr gemeinsames Engagement aller Partner: Wichtig sind neue, einmalige Angebote. Heute trafen sich in Bellinzona rund 60 Vertreterinnen und Vertreter der Tourismusbranche, der Politik und des öffentlichen Verkehrs, um über die touristische Entwicklung der Region St. Gotthard und deren Vermarktung zu diskutieren. Ziel ist, das touristische Potenzial der Region – von Seelisberg bis Bellinzona und von Grengiols bis Flims – besser zu nutzen und diese national und international zu positionieren.
Dank des Mandats des Programms San Gottardo 2020, das an die SBB vergeben wurde und in dieser Form nur für die Region St. Gotthard besteht, erhalten die Leistungsträger und Tourismusorganisationen aus der Region attraktive Leistungspakete. So können sie auf der Vermarktungsplattform
Erste Markenkampagne zum Mythos Gotthard gestartet
Die Markenkampagne, die diesen Sommer lanciert wurde, dreht sich rund um den Mythos Gotthard. Schliesslich ist es auch in anderen Regionen möglich, zu klettern oder Velo zu fahren. Der Mythos Gotthard ist aber einzigartig und ein verbindendes Element für diese Region. Deshalb positioniert die Kampagne das touristische Gebiet als mythische Region im Herzen der Schweiz und verbindet diese mit Freizeitaktivitäten.
Heute haben sich rund 60 Vertreterinnen und Vertreter der Tourismusbranche, der Politik und des öffentlichen Verkehrs in Bellinzona getroffen, um eine Bilanz der angelaufenen Vermarktungsaktivitäten für die Region St. Gotthard zu ziehen. Erste Massnahmen wurden bereits erfolgreich umgesetzt. Um nachhaltig mehr Touristen zu begeistern, müssen sich alle Partner noch stärker engagieren – dies auch im Hinblick auf die Inbetriebnahme des Gotthard-Basistunnels am 11. Dezember 2016.


