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Modernisierung Bahnhof Lausanne: neue Arbeitsplanung
Bauprojekte
Modernisierung Bahnhof Lausanne: neue Arbeitsplanung

Die Anpassungen im Projekt Modernisierung Bahnhof Lausanne führen zu Mehrkosten von rund 250 Millionen Franken. Diese werden von SBB Immobilien und vom Bund getragen. Parallel dazu laufen verschiedene Arbeiten und die Vorbereitung für die Wiederaufnahme der Hauptbauarbeiten weiter.

SBB/CFF/FFS (Fotos)

Aktualisierung vom 21. Dezember 2023: Der Bund und die SBB übernehmen die Mehrkosten für die Projektanpassung.

Im Frühling 2023 haben die SBB und das Bundesamt für Verkehr (BAV) eine neue Planung für die Arbeiten im Bahnhof Lausanne vorgestellt (siehe unten). Das BAV hat die SBB beauftragt, die Kosten für diesen neuen Zeitplan und die Projektoptimierung zu berechnen. Die Mehrkosten belaufen sich insgesamt auf 250 Millionen Franken:

  • 190 Millionen, d.h. 10 Prozent, betreffen die Studien und Pläne für die Projektoptimierungen – breitere Perrons, nachhaltiger ausgelegtes Projekt usw.
  • 60 Millionen, d.h. 3,5 Prozent, für operative Massnahmen (zum Beispiel Umplanung Bauunternehmen, räumliche Anpassungen auf der Baustelle, Eigenleistungen) in Zusammenhang mit der Verschiebung der Hauptbauarbeiten.

Gemäss den geltenden finanziellen Vereinbarungen entfallen die Mehrkosten auf die verschiedenen Projektpartner: Bund, SBB Immobilien, Kanton Waadt und Stadt Lausanne.

Das BAV übernimmt jedoch ausnahmsweise die Anteile des Kantons Waadt und der Stadt Lausanne, in Höhe von 15,4 Millionen Franken. Somit tragen der Bund und SBB Immobilien die gesamten Mehrkosten von 250 Millionen Franken. Der Anteil des Bunds kann über das Programm ZEB finanziert werden.

Die Gesamtinvestitionen für die Modernisierung des Bahnhofs Lausanne belaufen sich zurzeit auf 1,7 Milliarden Franken, inklusive Teuerung.

Laufende Arbeiten

Verschiedene Arbeiten und die Vorbereitung für die Wiederaufnahme der Hauptbauarbeiten laufen weiter. Der Bau des Epinettes-Gebäudes, in dem sich unter anderem das neue Parkhaus befinden wird, hat im Frühling 2023 begonnen. Umfassende Arbeiten an den Gleisen Richtung Wallis folgen Anfang 2024, mit Auswirkungen für die Kund:innen am Wochenende vom 16. bis 18. März 2024. Ausserdem wird im Sommer 2024 das ganze Perron 1 angepasst.

Zwei von vier neuen Wasserrückhaltebecken sind fertig gebaut. Auch die Arbeiten zur Verbreiterung der Eisenbahnbrücke über die Avenue d’Ouchy sind abgeschlossen.

Update vom 27.06.2023 anlässlich der Medienkonferenz der Lausanner Parteien

Die SBB ist natürlich offen für einen Dialog mit den Lausanner Parteien. Mit ihnen hat bereits ein Treffen zum Thema Bahnhof Lausanne stattgefunden. Die SBB wird die Forderungen der Lausanner Parteien zur Kenntnis nehmen und in Absprache mit dem BAV direkt darauf reagieren.

Aktualisierung vom 17. März 2023:

Die SBB hat dem Bundesamt für Verkehr (BAV) ein angepasstes Vorgehen und eine neue Planung für die Arbeiten im Bahnhof Lausanne unterbreitet. In Absprache mit dem BAV gehören dazu Lösungsansätze für die Verankerungen, Statik und Passagierströme. Gemäss neuer Planung beginnen die Arbeiten für das Untergeschoss des Bahnhofplatzes im April 2024, die Ankerarbeiten im Süden des Bahnhofs im Juli 2024. Der Start für den Umbau der Perrons ist für 2026 vorgesehen. Abgeschlossen sind die Arbeiten rund 4,5 Jahre später als ursprünglich geplant. Dank dieser Lösungen kann der Bahnhof Lausanne länger genutzt werden und erhält breitere Perrons.

Zusammen mit ihren Beauftragten suchte die SBB intensiv nach Lösungen für die Elemente, die im Dezember 2022 den Start mehrerer Baustellen verhindert hatten. Zudem hatte das BAV im Oktober Klärung bezüglich der Statik verlangt und für Passagierströme, bei denen noch Fragen offen waren, eine partielle Plangenehmigungsverfügung erlassen. In den letzten sechs Monaten fanden zahlreiche technische und politische Konsultationen statt, um nachhaltige Lösungen zu finden.

Lösungen für die Verankerungen im Süden des Bahnhofs

Für die neuen Verankerungen, welche die Stützmauer und die Statik der Südfassade des Bahnhof verstärken, wurden zusätzliche Informationen verlangt. Um die geologischen Verhältnisse des Geländes zu prüfen, wurden Testverankerungen gebaut. Nun wird das Dossier entsprechend überarbeitet und im Frühling 2024 dem BAV zur Prüfung unterbreitet.

Lösungen für das Untergeschoss des Bahnhofplatzes

Das BAV hat zusätzliche Informationen zur Statik des Bahnhofplatz-Untergeschosses verlangt. Bis Ende Jahr werden die Statik und das Dossier überarbeitet, sodass das BAV sie 2024 prüfen kann.

Lösungen für die Perrons und Unterführungen

Bei der partiellen Plangenehmigungsverfügung wurden Aspekte in Bezug auf die Perrons und Unterführungen beanstandet. Dafür suchten die SBB Projektteams nach Verbesserungen. Angesichts des steigenden Personenaufkommens und Angebots im Bahnhof Lausanne stellen staufreie und sichere Passagierströme eine grosse Herausforderung dar. Um den Abriss weiterer Gebäude südlich des Bahnhofs zu vermeiden, wurden 2012 für das Projekt Perrons definiert, die schmaler als ideal waren. Nun plant die SBB breitere Perrons mit mehr Platz für die Kund:innen, u.a. aufgrund der Entwicklung des Bahnbetriebs und der Normen zum Gleisachsabstand im Bahnhof. Die neue Gleisgeometrie liefert gleichzeitig auch die vom BAV verlangten Zusatzinformationen bezüglich der Statik. Dank dieser Verbesserungen kann der Bahnhof Lausanne länger genutzt werden, ohne dass es zu einer Überlastung kommt.

Für das neue Projekt sind über 1000 neue Pläne, technische Berichte und Berechnungsunterlagen nötig. Die gesamte Gleis- und Perrongeometrie des Bahnhofs muss überarbeitet werden. Die SBB und ihre Beauftragten benötigen für die Erarbeitung der Dokumente 2,5 Jahre, das BAV für die Prüfung und Genehmigung dieses Teildossiers 12 Monate. Zuerst wird die Konsistenz der Gesamtplanung beurteilt, danach werden die verschiedenen Teilprojekte fortlaufend geprüft und genehmigt, sofern sie den technischen und gesetzlichen Anforderungen entsprechen. Mit den rund 12 Monaten Verspätung, die das Projekt bereits heute hat, sollten die Arbeiten 2037 abgeschlossen sein, also 4,5 Jahre später als ursprünglich geplant. Die Mehrkosten für die neue Planung werden in den nächsten Monaten analysiert.

Neue Etappierung der Baustelle

Die Freigabe der Plangenehmigungsdossiers in drei Phasen führt zu einer neuen Etappierung der Baustelle. Die Planer:innen bemühten sich, die Belastung für die Kund:innen möglichst gering zu halten. Durch die neue Planung hat sich auch die Abhängigkeit vom Metroprojekt minimiert. Das Angebot im Bahnhof Lausanne wird während der Arbeiten aufrechterhalten.

Längere Planung und Chancen für Kund:innen

Gemäss neuer Planung beginnen die Arbeiten für das Untergeschoss des Bahnhofplatzes 2024, jene für den Umbau der Perrons 2026. Dank der Optimierung der Arbeiten können die Unannehmlichkeiten der Baustelle für die Kund:innen weiter reduziert werden. Während der gesamten Dauer der Arbeiten bleibt das Bahnangebot erhalten; zwei Unterführungen sind immer in Betrieb. Nach jeder Bauetappe profitieren die Reisenden von den Verbesserungen: Das neue Parking Epinettes eröffnet 2026, die neuen Perrons kommen zwischen 2030 und 2036 schrittweise in Betrieb. Auch während der Arbeiten verkehren zwischen Cully und Cossonay vier Züge pro Stunde. 2036 kommt dann der echte Viertelstundentakt zwischen den beiden Bahnhöfen. Dank der neuen Lösungen kann der Bahnhof Lausanne länger genutzt werden und er erhält breitere Perrons.

Laufende Arbeiten

Aktuell laufen bereits verschiedene Arbeiten für die Modernisierung des Bahnhofs Lausanne, u.a. für die Unterführung zur Avenue d'Ouchy und das östliche Gleisfeld. Der Bau für das zukünftige Parking Epinettes im Südwesten des Bahnhofs beginnt planmässig im Frühling 2023.

Aktualisierung vom 30. November 2022: Die SBB entfernt die provisorischen Baustellenabschrankungen auf dem Bahnhofplatz

Nachdem bekannt wurde, dass sich der Beginn der grossen Bauarbeiten am Bahnhof Lausanne verzögern würde, forderte die Stadt Lausanne die SBB auf, die Baustellenabschrankungen auf dem Bahnhofplatz zu entfernen. So soll Platz für die provisorische Nutzung der Fläche geschaffen werden. Die SBB ist dieser Aufforderung nachgekommen. Die Stadt Lausanne wird dort unter anderem eine provisorische Eisbahn und Terrassen einrichten sowie Raum für Kultur bieten. Der Bahnhofplatz wird für die Bauarbeiten wieder freigegeben, sobald diese beginnen können.

In der Zwischenzeit wird im Rahmen des Projekts in mehreren Bereichen der Baustelle gearbeitet. Im Westen des Bahnhofs sind die Arbeiten zur Änderung der Geometrie der Einfahrtsgleise in vollem Gang. An diesem Wochenende werden ein neuer Spurwechsel und neue Weichen verlegt. Dies ist eine Voraussetzung für den Angebotsausbau der RER Vaud zum Fahrplanwechsel vom 11. Dezember 2022. Auch im Osten des Bahnhofs schreiten die Arbeiten zur Modernisierung und Verbreiterung der Überführung der Avenue d'Ouchy voran. Auf diesen Baustellen sind gegenwärtig rund 90 Personen tätig.

Aktualisierung vom 9. November 2022: Treffen mit Bundesrätin Simonetta Sommaruga

Am Dienstag, 8. November 2022, fand ein Treffen auf Einladung von Bundesrätin Simonatta Sommaruga statt. Nuria Gorrite, Staatsrätin des Kantons Waadt, Natacha Litzistorf, Stadträtin von Lausanne, der Direktor des Bundesamtes für Verkehr, Peter Füglistaler, Vincent Ducrot, CEO der SBB, sowie weitere politische Vertreter aus der Romandie waren anwesend.

Bei diesem Treffen erkannten alle Teilnehmenden die regionale und nationale Bedeutung des Lausanner Eisenbahnknotens an. Um die wichtigen Arbeitsphasen so schnell wie möglich zu beginnen und den Austausch auf höchster Ebene zu fördern, wurde eine Plattform für einen engeren Austausch geschaffen. Dabei werden sich Nuria Gorrite (Waadt), Natacha Litzistorf (Lausanne), Peter Füglistaler (BAV) und Vincent Ducrot (SBB) regelmässig treffen.

Es wurde auch beschlossen, die Teams intern zu verstärken und die Arbeitsmethode zu ändern, indem man im Prozess der Lastenerhebung nach Prioritäten und Schritten vorgeht. Die Projektteams arbeiten weiterhin mit Hochdruck an der Klärung der noch offenen Fragen.

Was geschieht am Bahnhof Lausanne?

Wir vergrössern und modernisieren den Bahnhof. Wir verbreitern und verlängern die Perrons, damit die 400 Meter langen Züge halten können. Wir bauen zwei neue Unterführungen und verbreitern eine bestehende Unterführung. Wir schaffen unter dem Bahnhofplatz eine neue Schnittstelle zur Metro m2 und der zukünftigen m3. Wir bauen ein neues Parkhaus mit direktem Anschluss an die Bahnhofunterführungen. Von Weichen über Kabel, Gleise und Fahrleitung ändern wir alles – bei laufendem Betrieb mit rund 600 Zügen und 130 000 Kund:innen pro Tag. Es handelt sich um eine Riesenherausforderung mit Kosten in Höhe von 1,4 Milliarden Franken.

Haben die Arbeiten bereits begonnen?

Ja, haben sie. 2018 erteilte uns das Bundesamt für Verkehr (BAV) die vorzeitige Baufreigabe für bestimmte Arbeiten, im Juni 2019 dann die definitive Baubewilligung. Nach Ablauf der Einsprachefrist beim Bundesverwaltungsgericht im Januar 2021 folgte im Juni 2021 im Beisein von Bundesrätin Simonetta Sommaruga der Spatenstich. Die Bewilligung war mit 197 Auflagen verbunden, d.h. dass für einige Bauphasen bestimmte Bedingungen erfüllt sein müssen. Das ist für Bauherrschaften in der Schweiz nicht unüblich, denn Auflagen gibt es bei den meisten Projekten. Seither arbeiten die Projektteams an zwei Fronten. Einerseits vor Ort, wo sie die Arbeiten ohne Auflagen beginnen und die Baustellen leiten. Dazu gehören die Umleitungsarbeiten für die verschiedenen Netze (Wasser, Strom, Heizung etc.), der Abbruch des Simplon-Gebäudes, die Verbreiterung der Unterführung der Avenue d’Ouchy, die Vorbereitungsarbeiten fürs neue Bahnhofparking und die Arbeiten im Bahnbereich im Westen des Bahnhofs. Andererseits arbeiten die Teams mit Hochdruck daran, die verbleibenden Auflagen zu erfüllen.

Warum wurde das Thema akut?

Die Auflagen blockieren u.a. zwei grosse Teile der Arbeiten, den Umbau der Perrons mit den Unterführungen und das Untergeschoss des Bahnhofplatzes. Um den Terminplan einhalten zu können, müssten diese Arbeiten bis Ende Jahr starten. Doch am 11. Oktober 2022 teilte das BAV den Partnern und Medien mit, dass trotz grosser Anstrengung der SBB Teams und ihrer Beauftragten weitere Elemente nötig sind. Dadurch verschiebt sich die Planung erheblich.

Wo liegt das Problem?

Das BAV muss sich zu 100 Prozent absichern, dass das ganze Projekt, die Pläne, Bauphasen etc. den Gesetzen, Vorschriften und Normen entsprechen. Für eine Bewilligung muss alles ganz genau geprüft werden. Gemäss BAV reichen das statische Modell und die dazugehörigen Berechnungen nicht aus. Im statischen Modell werden alle neu gebauten Elemente, Materialien und deren Abnutzung im Laufe der Zeit berücksichtigt. Bei der Lebensdauer der Materialien kamen die Mitarbeitenden des BAV und die Beauftragten der SBB zu unterschiedlichen Ergebnissen. Sie sind sich uneinig, wie viele Jahrzehnte es tatsächlich bis zur nächsten Sanierung dauern wird. Das BAV verlangt eine Klärung seitens SBB, da es einige Berechnungen als nicht vollständig erachtet und diese überarbeitet und korrigiert werden müssen.

Neue Expert:innen

Hier kommen die Expert:innen und Beauftragten ins Spiel. Die SBB ist weder Bauunternehmen mit Kranen und Betonmischern noch Ingenieurbüro für statische Berechnungen. Im Rahmen von Ausschreibungen beauftragt sie dafür Experten; für die Berechnung des statischen Modells des Bahnhofs waren dies renommierte Ingenieurbüros. Doch das BAV ist mit den Berechnungen dieser Expert:innen nicht einverstanden. Nun müssen diese Abweichungen möglichst schnell geklärt und bei Bedarf korrigiert werden. Dies braucht Zeit und verzögert den Start der umfassenden Arbeiten für die Perrons und das Untergeschoss des Bahnhofplatzes.

Von welchen Verzögerungen sprechen wir?

Tatsächlich gibt es im Projekt gegenüber den ersten Schätzungen der Planer:innen Verzögerungen. Wir unternehmen alles, um die Auswirkungen möglichst klein zu halten. Bei solchen Grossprojekten sind Verzögerungen jedoch unvermeidlich. So entstand bereits in der Auflagephase, als beim Bundesverwaltungsgericht drei Beschwerden eingingen, eine Verzögerung von fast zwei Jahren. Im Moment ist es noch nicht möglich, die neue Verzögerung genau zu bestimmen.

Wie geht es weiter?

Vincent Ducrot sagte in einem Interview letzte Woche: «Wir haben ein Dossier eingereicht, das einige Lücken enthält. Deshalb wurden zusätzliche Studien verlangt. Wir müssen darauf reagieren.» Die Projektteams und Beauftragten setzen alles daran, dem BAV die geforderten Elemente zu liefern.

Wissenswertes

In den letzten Wochen hörte man oft, dass die Westschweiz gegenüber der Deutschschweiz benachteiligt wird. Dies ist nicht mehr der Fall. Die Westschweiz und ihre Politiker:innen haben sich erst viel später der Weiterentwicklung des Öffentlichen Verkehrs angenommen als z.B. Zürich mit der S-Bahn. Doch aktuell werden praktisch überall neue Tram-, Zug- und Metrolinien gebaut. Allein für die Strecke Lausanne–Genf gibt der Bund rund 6 Milliarden Franken frei.

Was umfasst ein Planauflagedossier? Für den Bahnhof Lausanne sprechen wir von rund 100 Bundesordnern, über 500 Plänen und Dutzenden Berechnungsunterlagen in 15-facher Ausfertigung. Nicht nur das BAV, auch die verschiedenen Ämter von Bund sowie betroffenen Kantonen und Gemeinden analysieren, untersuchen und vernehmlassen diese. Das Dossier stellten die Projektleitenden per Lieferwagen zu. Schon nur die Prüfung, ob auch wirklich alle nötigen Unterlagen eingereicht wurden, dauert mehrere Wochen.

Alles rund ums Programm Léman 2030.

Taskforce aufgesetzt

Die Konzernleitung hat entschieden per sofort eine Taskforce aufzusetzen. Andreas Brunner, Leiter Ausbau- und Erneuerungsprojekte bei Infrastruktur, wird diese leiten. Ziel der Taskforce ist zeitnah eine vollständige Baubewilligung für den Bahnhof Lausanne gesprochen zu erhalten. Dazu muss Transparenz über die verschiedenen Expertenmeinungen geschaffen werden und die Differenzen bereinigt werden. Auf dieser Basis kann eine neue Planung erstellt werden. Die Projektleitung Bahnhof Lausanne rapportiert während dieser Phase direkt an den Leiter Taskforce.

Faktenblatt Bahnhof Lausanne
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