Der heute stattfindende Schweizer Digitaltag gibt Anlass dazu, einen Blick auf den Digitalisierungsfonds zu werfen. Dieser fokussiert sich auf die Chancen und Herausforderungen, welche die Digitalisierung in der Arbeitswelt mit sich bringt – für die SBB und vor allem für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die SBB hat den Fonds vor drei Jahren gemeinsam mit den Sozialpartnern ins Leben gerufen.
Die Digitalisierung in der Arbeitswelt gemeinsam mit den Mitarbeitenden anpacken: Das haben die SBB und die Sozialpartner 2018 gemeinsam angekündigt und hierfür den Digitalfonds geschaffen. Jetzt ziehen Markus Jordi, Leiter Human Resources SBB, und Giorgio Tuti, Präsident SEV, eine Zwischenbilanz.

Was hat der Digitalisierungsfonds – in den die SBB notabene zehn Millionen Franken investierte – bisher konkret bewirkt? Was haben die Mitarbeitenden davon, welche Rolle spielen die Sozialpartner und wie geht es weiter? Antworten auf diese und weitere Fragen geben Markus Jordi, Leiter Human Resources und Mitglied der Konzernleitung der SBB, und Giorgio Tuti, Präsident des SEV, der Gewerkschaft des Verkehrspersonals.
Nach einer sechswöchigen Vorphase unter dem Motto «lernen und rede mit» findet heute zum fünften Mal der Schweizer Digitaltag statt. An verschiedenen Standorten sowie
Die SBB engagiert sich seit der ersten Durchführung 2017 aus Überzeugung als Partnerin des nationalen Digitaltages. Er bietet eine gute Gelegenheit, den Dialog mit der Bevölkerung rund um die Digitalisierung zu führen. Aus diesem Anlass hat sich die SBB wieder einmal bei ihren Kundinnen und Kunden umgehört und nachgefragt, welche Vor- und Nachteile sie in der Digitalisierung sehen und wie sie sich das Zugfahren in der Zukunft vorstellen. Ihre Gedanken und Wünsche an die SBB sowie die Reaktionen darauf von CEO Vincent Ducrot kannst du heute um 14.45 Uhr, 16.17 Uhr und 18.23 Uhr im


