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MyShuttle erkundet Zug

Der selbstfahrende Shuttle des gemeinsamen Projekts von SBB, Mobility, Zugerland Verkehrsbetriebe AG, Stadt Zug und Technologiecluster Zug geht auf Erkundungstour. Das Fahrzeug absolviert ab dem 25. März während zwei Wochen die ersten Testfahrten auf der Strasse. Diese finden unter Aufsicht statt.

Ab dem 25. März starten die Testfahrten auf der Strasse
Ab dem 25. März starten die Testfahrten auf der Strasse

Ab dem 25. März fährt der selbstfahrende Shuttle in Zug erstmals auf der Strasse. Er verkehrt zwischen dem Bahnhof Zug und dem Technologiecluster Zug (Industriestrasse 66) und wird von Aufsichtspersonen begleitet. Diese sorgen dafür, dass der Shuttle vom restlichen Verkehr abgeschirmt ist. Die ersten Testfahrten dienen dem Mapping, also dem Erfassen der Strecke.

Weitere Tests dienen dazu, das Betriebskonzept zu erstellen und zu stabilisieren. Dabei geht es nebst dem Mapping beispielsweise um die Reaktion des Fahrzeugs auf das reale Umfeld oder die tatsächliche Fahrtdauer mit Stopps an Haltestellen. Wenn diese Phase erfolgreich verläuft, wird der Pilotbetrieb erweitert, und ausgewählte Testgruppen können das Fahrzeug nutzen.

Ziel des Projekts ist es, aufzuzeigen, wie selbstfahrende Shuttles sinnvoll in das Mobilitätsangebot der Stadt Zug integriert werden können.

Hinweis für Medienschaffende:

Voraussichtlich im Sommer werden die Partner des Pilotbetriebs eine Medieneinladung zur Begleitung des Fahrbetriebs versenden. Mitfahrten in der aktuellen Phase des sogenannten «Mappings» sind leider nicht möglich.

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