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Auf die Stärken der Bahn setzen – auch im Regionalverkehr
Bahnhöfe
Auf die Stärken der Bahn setzen – auch im Regionalverkehr

Medien berichten, dass die SBB künftig weniger regionale Stopps einlegen möchte. Befürchtungen wurden laut, dass die SBB den Regionalverkehr schwächen will. Das Gegenteil ist der Fall: Auch der Regionalverkehr soll in der zweiten Hälfte des Jahrhunderts öfter fahren. Wenn einzelne Bahnhöfe nicht mehr mit der Bahn bedient würden, bräuchte es eine mindestens gleichwertige Alternative für die Reisenden.

SBB/CFF/FFS (Fotos)

Die Mobilitätsbedürfnisse ändern sich. Vor diesem Hintergrund haben SBB Verwaltungsratspräsidentin Monika Ribar und CEO Vincent Ducrot vor einem Jahr ihre Überlegungen für ein Zielbild Mobilität ab Mitte des Jahrhunderts aufgezeigt. Es geht dabei um eine Gesamtbetrachtung des öffentlichen Verkehrs, bei dem die Stärken der unterschiedlichen Verkehrsmittel zum Zug kommen sollen.

Aus Sicht SBB muss das ÖV-System ganzheitlich geplant werden: international, national, regional, lokal. Die Bahn kann sich auf ihre Stärken – die mittleren und langen Distanzen – fokussieren, wenn auf kurzen Distanzen andere Verkehrsträger wie Light-Rails, Trams oder Busse übernehmen. Wenn ein Zug weniger hält und die Züge ähnlich schnell fahren, können auf einer Strecke mehr Züge fahren und sie sind schneller. Der Entscheid, wo die Bahn hält und wo andere Verkehrsmittel besser geeignet sind, liegt bei der Politik. Als Unternehmen bringt sich die SBB mit ihren Überlegungen in die Diskussion ein.

Das Ziel: in 15 Minuten einen Bahnhof erreichen, von dem alle 15 Minuten ein Zug fährt

Bevor ein Bahnhof nicht mehr mit der Bahn bedient wird, braucht es ein mindestens gleichwertiges Angebot im ÖV. Das können andere Verkehrsträger wie Trams, PostAutos oder Busse sein oder in Zukunft auch on demand Angebote oder autonome Fahrzeuge, wie sie die SBB im Furttal testet. Gerade in ländlichen Gebieten kann das ÖV-Angebot verbessert werden, wenn die Verkehrsträger gemeinsam geplant werden und dort eingesetzt werden, wo sie ihre Stärken haben. Für die Reisenden kann es attraktiver sein, einen guten Anschluss an eine Verkehrsdrehscheibe zu haben wo jede Viertelstunde ein Zug fährt statt einen Bahnhof, der näher liegt, an dem jedoch nur jede halbe Stunde oder jede Stunde ein Zug fährt. Denn unsere Reisenden werden auch in Zukunft immer von Tür zu Tür und nicht nur von Bahnhof zu Bahnhof unterwegs sein.

Standortbestimmung «Bahn ist Zukunft» | SBB (PDF, 13,4 MB)
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