Menü
Suchen
FahrplanGünstig Zug fahrenTipps für Ausflüge
Login
ArtikelMedienbereichBahnverkehrsinformationenSucheHilfeKundenserviceAusflüge SchweizStädtereisen EuropaNachhaltigkeitZügeArbeiten bei der BahnGüterverkehrBauprojekteBahnhöfeInnovationMedienstelleMedienmitteilungenMedienmitteilungen abonnierenHintergrunddossiersFilm-/Fotoaufnahmen MedienFilm-/Fotoaufnahmen kommerzielle ZweckeMedia CenterZahlen und FaktenPublikationenDeutschFrançaisItalianoEnglish
Geheimtipps Chur: Ein Guide für alle Reisetypen
Ausflüge Schweiz
Geheimtipps Chur: Ein Guide für alle Reisetypen

Die meisten Sonnenstunden, die schönsten Altstadtgassen und allenfalls sogar der beste Mandelgipfel der Schweiz: In der ältesten Stadt des Landes begegnet man vielen Superlativen. Hier sind 21 handverlesene Geheimtipps und Sehenswürdigkeiten für Geniesser, Abenteurerinnen und alle, die es gerne «patschifig» mögen.

Melanie Michael (Text)Anouk Ilg, zvg/ldd/mad (Fotos)

Frau spaziert durch die Altstadt von Chur.
Zum Geniessen: Restaurants

Vom Hotdog über das lokale Apéroplättli bis zur nobleren Bistroküche: Was in Chur auf den Tisch kommt, schmeckt einfach «schampar guat». Wer Chur abends wieder Richtung Heimat verlässt, geht nicht nur mit vollem Herzen, sondern auch mit vollem Bauch.

Heisses Hündli und mehr: Botschaft Safiental

Ein charmanter Ort mitten in der Altstadt von Chur: Die Botschaft Safiental an der Oberen Gasse bringt die Ursprünglichkeit des Safientals direkt in die Stadt. Bistro, Laden und kultureller Treff in einem – ein Tipp für alle, die regionale Produkte und Herzlichkeit schätzen. Besonders empfehlenswert: der Hotdog «Heisses Hündli» mit aromatischer Hauswurst, eingelegten Zucchetti und Röstzwiebeln oder das besonders hübsch arrangierte Plättli mit Salsiz und Alpkäse.
An der Oberen Gasse 42.

Ein Hauch Paris mitten in Chur: Brasserie Süsswinkel

In der ruhigen Süsswinkelgasse serviert die gleichnamige stilvolle Brasserie saisonale, frische und überraschende Gerichte. Küchenchef Rico Gwerder setzt auf eine kleine Karte, auf der Klassiker wie Moules et Frites (saisonal) oder Entrecôte Café de Paris natürlich nicht fehlen. Auch die Fischgerichte überzeugten beim Besuch auf der lauschigen Terrasse des Restaurants: Zur Vorspeise gab es Graved Lachs auf einem Salat aus Granny Smith und Spitzkohl, zum Hauptgang Wolfsbarsch-Saltimbocca auf Safranrisotto mit buntem Gemüse. Den Abschluss machte eine schön angerichtete Zitronen-Tarte mit Pistazien und Erdbeeren.
An der Süsswinkelgasse 1.

Vielseitig und kinderfreundlich: Marsöl

Im Restaurant Marsöl findet jeder Gast etwas: Auf der Karte stehen italienische Pasta, Cordon Bleu, Fischspezialitäten und eine grosse Auswahl an indischen Curries. Das Highlight: Bei schönem Wetter lockt die lauschige Gartenterrasse. Auch die kleinen Gäste kommen hier auf ihre Kosten: Das Marsöl hat eine separate Kinderkarte und unterhalb der Terrasse befindet sich ein kleiner Spielplatz der Stadt Chur.
An der Süsswinkelgasse 25.

Zum Überraschenlassen: Sommer Pop-ups

Das Tolle an Pop-ups ist, dass sie es schaffen, aus Orten für begrenzte Zeit etwas ganz Spezielles zu machen. Man weiss, dass sie nur kurz da sind – und genau deshalb möchte man nichts verpassen. Diese beiden Pop-up-Konzepte überraschen in Chur diesen Sommer mit kreativen Ideen.

Grosser Auftritt für kleine Küchenteams: Höflibeiz

Die Höflibeiz ist ein besonderes Sommerprojekt des Vereins «Klibühni, Das Theater». Der lauschige Innenhof des Theaters wird im Sommer jeweils abends zu einem kleinen Pop-up-Restaurant (dieses Jahr: 17. Juli bis 23. August 2025). Jährlich wechselnde Küchenteams übernehmen während dieser Wochen die gastronomische Leitung. Das Besondere: Auch kleinere, private Teams können sich melden: Sie bestimmen an einem ausgewählten Abend das Menu, schwingen selbst den Kochlöffel und kümmern sich um die Gäste.
An der Kirchgasse 14.

Von Lotto-Abend bis Loaded Fries: Polenta7000

Wenn Chur im Sommer zum kreativen Kulturparadies wird: Polenta7000 verwandelt den Polentahügel zwischen Autobahn und Wiese von Mai bis August in eine coole Sommerbar mit Bühne. Zum Programm gehören Konzerte, Daydances, Zirkustage für Kinder und Lotto-Abende. Der «Sommerspielplatz», wie die Betreiber:innen das Polenta7000 auch nennen, ist während der vier Monate jedes Wochenende bei schönem Wetter geöffnet.
An der Raschärenstrasse.

Zum Shoppen: Churer Läden und Label

Beim Schlendern durch die Altstadt merkt man schnell, wie viele tolle, kleine Läden Chur zu bieten hat. Fair produzierte Kleider? Sorgfältig zusammengestellte Teemischungen? Bündner Spezialitäten oder stylisches Geschirr? Alles vorhanden. Was auffällt: Man wird überall sehr herzlich empfangen und beraten. Es könnte sein, dass Sie nach Ihrem Churbesuch mit der ein oder anderen Einkaufstüte unter dem Arm in den Zug steigen.

Moderner Krämerladen und Café in einem: Cramerei

Mit der Cramerei hat die Bündnerin Romina Crameri einen kleinen Laden mit nachhaltigen Food- und Nonfood-Produkten geschaffen. Alles von Produzent:innen, die sie persönlich kennt. So verlässt man den schönen Laden allenfalls mit einer fair produzierten Leinenhose, einem feinen Honig aus dem Calancatal und einem Pack hausgemachter Bündner Guetzli. Wer nicht (nur) shoppen, sondern auch geniessen will, kann das im integrierten Café bei einer Tasse Wildkaffee oder einem Glas Naturwein und Snacks.
An der Vazerolgasse 4.

Kleine Auszeit in der Altstadt: Teeladen Chur

Der stilvolle Teeladen Chur ist eine kleine Oase für Teeliebhaber:innen. Man ist tiefenentspannt, sobald man den Laden betritt. Das liegt wohl daran, dass man die über 100 Sorten – viele davon bio – erschnuppern kann und sich bei Stephi, der Gründerin des Teeladens, einfach gut aufgehoben und beraten fühlt. Sie bietet Kräutermischungen an mit Namen wie «Dorma Bain» und «Patschifig» oder einen Gin-Tonic-Tee aus Wacholderbeeren, Zitrone und Pfeffer. Neben Tee gibt es auch sorgfältig ausgewählte Tassen und Kannen. Tolle Idee: Stephi bietet ein Tee-Abo an und veranstaltet regelmässig Keramikmalkurse im Teeatelier.
An der Storchengasse 7.

Nachhaltiges Design auf dem Tisch: YIV

Wer die stylischen Emailleteller und -tassen von YIV zuhause hat, wird garantiert von Gästen gefragt, woher sie sind. Aus Chur. Das Churer Label verbindet Design mit Alltagstauglichkeit. Die handgefertigten Emailleprodukte werden lokal entworfen und CO2-neutral in Europa produziert. Inhaberin Melanie Kohler hat aus dem Laden einen richtigen Hingucker gemacht mit buntem Geschirr (auch Pfannen) und einem schmucken Wandregal in Form der drei Buchstaben Y, I und V, die übrigens für «Your Ideal Vintage» stehen. Im Sortiment gibt es schlichte Designs, Gesprenkeltes und – ganz Graubünden-like – Geschirr mit Steinbockmotiv .
An der Reichsgasse 35.

Feinstes Naturfleisch aus dem Bündnerland: Alpahirt

Bei Alpahirt gibt es besonders aromatische Bündner Fleischspezialitäten wie Rindsalsiz mit Bündner Chili, Geisssalsiz und Alpenschwein Speck. Schon für den Urgrossvater des Alpahirt-Gründers waren bei der Fleischproduktion die Werte Tradition, Liebe und Respekt zur Natur wichtig. Die Produkte vom Alpahirt sind ein prima Mitbringsel, schmecken als Zugproviant oder helfen gegen das Bündner Fernweh zuhause.
Aktuell an der Oberen Gasse 38, ab Herbst 2026 am Arcas Platz.

Gutes Glace auf zwei Rädern: Schläck

Die Bündnerin Sarah Schott hat vor einigen Jahren im Rahmen ihrer Diplomarbeit das Label Schläck ins Leben gerufen. Ihre Vision: unvergleichlich gutes Glace aus natürlichen, lokalen Zutaten in besonderen Geschmacksrichtungen. Zuerst hat sie ihre Kreationen mit ihrem Glacevelo verkauft, heute sind die Schläck-Becherli zudem in ausgewählten Läden und Cafés in Chur erhältlich (unter anderem im Quintacoira und im Teeladen Chur). Die beliebtesten Sorten sind Caramel-Alpensalz und Heidelbeer-Basilikum. Geheimtipp: Unbedingt Vanille-Rooibos probieren!

Adresse für die neuen Lieblingsschuhe: Qair Sneakerstore

Auf dem Ausflug nach Chur noch neue Turnschuhe gefällig? Der Qair Sneakerstore ist Churs Anlaufstelle für Sneakerfans, die keine Massenware suchen. Das kleine, aber feine Sortiment umfasst nebst exklusiven Sneakern auch Kleider und Caps. Unter Kennerinnen und Kennern ist der Laden bis über die Kantonsgrenze bekannt: Für limitierte Editionen und die sorgfältig kuratierte Auswahl kommt man gerne von weit her.
An der Herrengasse 1.

Zum Pausieren: Cafés und Bäckereien

Die Churer Altstadt ist ziemlich überschaubar. Wer aber meint, dass es hier nur 0815-Cafés gibt, liegt falsch. Die Auswahl an schönen Örtchen mit einem super Kaffee- oder Backwarenangebot kann sich sehen lassen. Mal mit Rösterei, mal im Museum, mal mit integriertem Sozialprojekt und mal besonders kultig. Hier lässt sich der Tag ganz schön «patschifig» angehen. Patschifig ist der rätoromanische Begriff für gemütlich, seelenruhig und friedlich.

Kleine Rösterei für grosse Kaffeefans: Quintacoira

In der kleinen Rösterei wird jeden Montag frischer Kaffee geröstet – mit viel Hingabe zum Handwerk. Quintacoira-Rösterin Elisa ist es besonders wichtig, dass sie die Bauern kennen, von denen sie die Kaffeebohnen beziehen. Was das Quintacoira ausmacht? Elisa: «Wir kennen uns alle super aus mit Kaffee, bringen Leidenschaft mit und sind dazu noch eine aufgestellte Truppe!» Das merkt man. Neben sorgfältig ausgewählten Bohnen und Kaffeespezialitäten gibt es im Café mit herzigem Aussenplätzli frische Backwaren aus der Region. Interessierte können sich für einen Latte-Art-Kurs oder eine Röstereiführung anmelden.

Das Tolle: Im Bahnhof Chur hat Quintacoira ihr zweites Café eröffnet. Etwas versteckt liegt die gemütliche Kaffee-Ecke im Schuler Orell Füssli. Der Standort ist perfekt, um sich für die Heimreise mit einem richtig guten Take-away-Kaffee auszustatten.
An der Paradiesgasse 4 und am Bahnhofplatz 3.

Lieblingsplatz für Kaffee und Kunst: Museumscafe

Im ehrwürdigen Bündner Kunstmuseum versteckt sich eine kleine Oase: das Museumscafé. Mit Jugendstil-Ambiente, hausgemachtem Kuchen und wunderschönem Aussenplatz zieht das charmante Lokal nicht nur Museumsgäste an. Wer hier einkehrt, geniesst feinen Cappuccino und die entschleunigte Atmosphäre zwischen Geschichte und Gegenwart. Am Wochenende bietet das Café einen reichhaltigen Brunch à discrétion an.
An der Bahnhofstrasse 35.

Regional, handgemacht, sozial engagiert: Evviva Plankis

Am Kornplatz mitten in der Altstadt verbindet das Evviva Kaffeegenuss und Gelateriaglück mit sozialem Engagement. Als Teil der Plankis-Stiftung arbeiten hier Menschen mit Beeinträchtigungen gemeinsam mit Fachpersonen in Service, Backstube und Küche. Bis zu 24 hausgemachten Glacesorten – mit Churer Milch – werden angeboten.
Am Kornplatz 9.

Kultadresse für Knuspriges: Bühler’s Zuckerbäckerei

Kein Geheimtipp mehr, aber trotzdem besuchswert ist Bühler’s Zuckerbäckerei. Seit 1806 wird an dieser Adresse Köstliches kreiert. In der ältesten Bäckerei der Stadt tritt man beim Betreten eine kleine Zeitreise an – Nostalgie pur. Im Gespräch mit Konditor Arthur Bühler wird schnell klar: In jedem noch so kleinen Gebäck stecken viel Tradition und Liebe. Man munkelt, dass hier auch der ein oder andere Schweizer Sternekoch vorbeikommt – nicht zuletzt wegen der Mandelgipfel. Der SBB News Geschmackstest fällt gut aus: Der Gipfel ist tatsächlich der Gipfel und erhält 10 von 10 Punkten.
An der Unteren Gasse 32.

Zum Erleben: Aktivitäten in Chur

Urban Golf macht die Altstadt zum Spielfeld, die Stadtbadi lädt zum Abkühlen ein und auf dem Brambrüesch lockt Action mit Trotti. Natürlich darf auch eine Stadtführung nicht fehlen bei den Aktivitäten in Chur. Somit wäre auch hier für jeden Geschmack etwas dabei. Einem baldigen Besuch der Hauptstadt des Kanton Graubündens steht nichts mehr im Weg, oder?

Spass, Spiel und Stadttour: Urban Golf

Für Familien, Gruppen und alle, die Chur mal anders entdecken wollen, ist Urban Golf ideal. Man schnappt sich bei der Tourist Info Softgolfball und Schläger und macht sich mit Hilfe eines Plans auf zu den neun Stationen, die in der ganzen Altstadt verteilt sind. Die Bahnen sind teils in Parks, führen über enge Gassen oder starten auf einer Treppe. Das Tolle: Man kann sich so richtig Zeit nehmen.
Chur Tourismus an der Bahnhofstrasse 32

Abtauchen und abkühlen: Freibad Sand

Zwischen Altstadthäusern, Reben und Kirchtürmen liegt die Badi Sand – ein Churer Sommerklassiker. Die Badi ist schon über 100 Jahre alt! Mit 50-Meter-Becken, nostalgischen Garderoben, Liegewiese und Bistro lädt das historische Freibad zum Eintauchen und Verweilen ein. Perfekt für eine Pause mit Aussicht – mitten in der Stadt.
An der St. Luzistrasse 7.

Action auf dem Hausberg: Trotti-Plausch Brambrüesch

Wer bei seinem Churtrip etwas Abenteuerliches erleben will, wird mit diesem Programmpunkt bestimmt glücklich: Mit der Gondel geht es auf den Churer Hausberg Brambrüesch und per Trottinett über Naturwege zurück zur Mittelstation. Ideal für Gruppen, Familien und alle, die Action mit Bergsicht mögen.

Wer mehr Zeit hat, wandert von der Bergstation Brambrüesch etwa zwei Stunden zum Pradaschier. Die Aussichten auf der Strecke sind unglaublich schön. Aber das Beste kommt zum Schluss: Vom Pradaschier saust man über die Zipline oder auf der Rodelbahn runter nach Churwalden, von wo aus man bequem per ÖV wieder zurück nach Chur kommt. So lernt man gleich noch die Umgebung kennen und Glückshormone sowie Adrenalin im Doppelpack sind gesichert.

Historisches Chur entdecken: Altstadtführung

Die Altstadtführung ist ein perfekter Einstieg für alle Churbesucher:innen. Zu Fuss schlendert man durch die verwinkelten Gassen zur 800 Jahre alten Kathedrale und lernt so einiges über das historische Chur. Auf der etwa zweistündigen Tour bekommt man eine volle Ladung historische Anekdoten, spannende Fakten und charmante Erzählungen.

Zum Anstossen: Bars

Viva! Zum Abschluss eines Besuches der Alpenstadt Chur gehört natürlich auch ein Apéro. In der Stadt der vielen Sonnenstunden stolpert man fast an jeder Ecke über ein Lokal mit einladenden Aussenplätzen – mal lauschig, mal mitten im Geschehen. Hier zwei Adressen mit besonderer Geschichte.

Einst Gefängnis, heute Lieblingsplatz: Kostbar

Früher war ein Aufenthalt hier eher unfreiwillig und sicher kein Genuss. Im ehemaligen Gefängnis Sennhof, in dem sich die Kostbar befindet, wird heute gegessen statt eingesessen. Im hübschen Innenhof, idyllisch neben den Churer Rebbergen gelegen, bei einem Apéro über das Leben philosophieren? Unbezahlbar. Empfehlenswert: der alkoholfreie Drink Basiljito (Basilikum, Limette, Gingerale) und als Häppli karamellisierter Brie auf leicht getoastetem Brot.
An der Sennhofstrasse 19a.

Cocktail-Handwerk, Kultur und Karaoke: Werkstatt

Wo früher Kupfer geschmiedet wurde, werden heute Cocktails geschüttelt. Das Werkstatt-Team tüftelt mehrmals pro Jahr an einer neuen Cocktailkarte mit saisonalen Kreationen. Von Donnerstag bis Samstag gibt es zudem eine kleine, feine Auswahl an kleinen Köstlichkeiten von Küchenchef Marco Piroddi. Gut zu wissen: Für Interessierte bietet die Werkstatt private Cocktailkurse an (für sechs bis zwölf Personen). Nicht nur fürs Cocktailschlürfen lohnt sich der Besuch, auch für Karaoke-Abende und Konzerte. Die sorgen für glühend heisse Ohren. Fast wie beim Kupferschmieden.
An der Unteren Gasse 9.

Alle Schweizer Cityguides auf einen Blick:
  • Geheimtipps Fribourg

  • Geheimtipps Winterthur

  • Geheimtipps Chur

  • Geheimtipps Genf

  • Geheimtipps Luzern

  • Geheimtipps Bern

  • Geheimtipps Zürich

  • Geheimtipps Schaffhausen

Das Sommer-Schnupper-GA | SBB
Das könnte Sie auch interessieren
Städtereisen EuropaGeheimtipps Ljubljana: Der grosse Guide für alle Reisetypen
6
Städtereisen EuropaGeheimtipps Stuttgart: Der grosse Guide für alle Reisetypen
3
Städtereisen EuropaGeheimtipps Innsbruck: Der grosse Guide für alle Reisetypen
17
Städtereisen EuropaGeheimtipps Marseille: Der grosse Guide für alle Reisetypen
5
Mehr anzeigen
Link erfolgreich kopiertBitte versuche es später nochmal.
0 Kommentare
Absenden

Bitte beachte unsere Netiquette

ImpressumMedienkontaktRechtlicher HinweisDatenschutzCookie Einstellungen