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Zukunft Güterverkehr: SBB sichert Arbeitsplätze und klimafreundliche Versorgung
Zukunft Güterverkehr: SBB sichert Arbeitsplätze und klimafreundliche Versorgung

Mit roten Zahlen, altem Rollmaterial und rückläufigen Transportmengen steht der Güterverkehr der SBB an einem Wendepunkt. Mit einem breit abgestützten Plan will die SBB den Schienengüterverkehr in den nächsten Jahren stärken. Dies sichert den klimafreundlichen Güterverkehr und Arbeitsplätze in der Schweiz.

KEYSTONE/Christian Beutler, SBB (Fotos)

Was will die SBB im Güterverkehr?
  • Ein eigenwirtschaftliches Angebot im Güterverkehr erreichen.
  • Bis 2050 soll der Güterverkehr in der Schweiz laut Prognosen um rund ein Drittel wachsen. Die SBB will möglichst viel davon auf die Schiene bringen.
  • Arbeitsplätze sichern, Landesversorgung stärken und Klimaziele unterstützen.

Der Güterverkehr der SBB befindet sich in einer Krise: Ein strukturelles Defizit (zuletzt –76 Millionen Franken im 2024), überaltertes Rollmaterial und ein Mengenrückgang von einem Drittel in den letzten zehn Jahren – trotz grossem Netz und tiefen Preisen. Der Bund als Eigentümer der SBB verlangt eigenwirtschaftliche Angebote im Güterverkehr. Die SBB bietet ihren Kunden im Güterverkehr drei Transportangebote an: kombinierter Verkehr (KV), Einzelwagenladungsverkehr (EWLV) und Ganzzugsverkehr. Der Ganzzugsverkehr deckt heute seine Kosten, stark defizitär sind hingegen KV und EWLV. Deshalb braucht es eine grundlegende Transformation des Güterverkehrs der SBB.

Den Rahmen dazu bildet das Konzept «Suisse Cargo Logistics». Es schafft die Voraussetzungen, um das erwartete Wachstum im Güterverkehr zu bewältigen – die Schweiz rechnet bis 2050 mit einem Wachstum von rund einem Drittel. «Suisse Cargo Logistics» setzt für schwere Güter und lange Strecken auf die Bahn, für die Feinverteilung auf die Strasse.

Die Transformation des Güterverkehrs der SBB hat begonnen und wird schrittweise bis 2033 umgesetzt. Dazu leisten alle ihren Beitrag:

  • Der Bund mit einer befristeten finanziellen Förderung des Einzelwagenladungsverkehrs.
  • Die Kunden mit kostendeckenden Preisen.
  • Die SBB durch Investitionen, Effizienzsteigerungen und Kostensenkungen.

Dafür investiert die SBB in moderne Lokomotiven und standardisierte Güterwagen, setzt verstärkt auf Automatisierung und erarbeitet gemeinsam mit den Kunden ein neues Produktionsmodell. Die SBB muss die Mitarbeitenden dort einsetzen, wo es Güter zu transportieren gibt. Nicht mehr benötigte Stellen werden sozialverträglich abgebaut. Dank der Neuausrichtung sichert die SBB langfristig einen klimafreundlichen Schienengüterverkehr und Arbeitsplätze.

Neuausrichtung Güterverkehr
Quelle: SBB/CFF/FFS
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Welche Transportangebote bietet die SBB im Güterverkehr an?

Es sind dies drei Transportangebote: Einzelwagenladungsverkehr (EWLV), kombinierter Verkehr (KV) und Ganzzugsverkehr.

Einzelwagenladungsverkehr Schweiz
Kurz erklärt

Im EWLV werden einzelne Güterwagen aus Anschlussgleisen von Kunden oder ab Rampen gesammelt, zu Zügen formiert und in Rangierbahnhöfe gebracht. Dort werden neue Züge nach Zielregion zusammengestellt. Am Bestimmungsbahnhof erfolgt die Feinverteilung der Wagen auf Anschlussgleise oder Rampen. Typische Güter sind Stückgut auf Paletten, Briefsendungen und Konsumgüter. Ohne den EWLV wären auf den stark belasteten Schweizer Autobahnen jährlich bis zu eine Million zusätzliche Lkw‑Fahrten nötig.

Ausgangslage

Der EWLV der SBB weist, wie in ganz Europa, grosse Verluste auf. Verantwortlich dafür ist die aufwändige Abwicklung mit vielen Einzelwagen: Diese erfordert viel Personal, zahlreiches Rollmaterial und eine flächendeckende Infrastruktur – und verursacht entsprechend hohe Fixkosten.

Im EWLV verzeichnet SBB Cargo Schweiz die grössten Verluste (–81 Millionen Franken im Jahr 2024). Der EWLV macht rund 48 Prozent der Transportleistung von SBB Cargo Schweiz aus. Der Bund als Eigentümer der SBB erwartet, dass sie im EWLV kostendeckende Leistungen erbringt.

Unser Plan

Die SBB will für einen kostendeckenden EWLV möglichst viele lange, schnelle Verbindungen quer durch die Schweiz fahren. Aktuell laufen Gespräche mit Kunden über langfristige Partnerschaften; darauf basierend werden 2026 das neue Netz geplant und das Produktionsmodell finalisiert. Ab Fahrplanwechsel 2026/27 (13. Dezember 2026) wird ein neues Produktionsmodell einen einfacheren, effizienteren, robusteren und wirtschaftlicheren Betrieb im EWLV ermöglichen. Künftig fährt die SBB im EWLV nur noch kostendeckende Transporte bei ausreichender Nachfrage; schwach nachgefragte Bedienpunkte werden nicht mehr Teil des Netzes sein. Weitere Informationen gibt es in der SBB News «Zukunft Güterverkehr: SBB richtet auch Einzelwagenladungsverkehr neu aus».

Zusätzlich unterstützt der Bund die EWLV-Anbieter zwischen 2026 und 2029 mit insgesamt 260 Mio. CHF für Angebote und Modernisierungen im EWLV. Die Verlader erhalten neu ab 2026 unbefristet Umschlags- und Verladebeiträge von jährlich 50 Mio. CHF.

Kombinierter Verkehr Schweiz und Europa
Kurz erklärt

Im Kombinierten Verkehr (KV) werden Container oder Sattelaufleger per Bahn und Lastwagen transportiert. Der Güterumschlag erfolgt meist mit einem Kran an einem Terminal. Typische Güter sind Pakete, Chemikalien oder Konsumgüter.

Ausgangslage

Der KV in der Schweiz macht rund 6 Prozent der Transportleistung von SBB Cargo Schweiz aus. Der Bund als Eigentümer der SBB erwartet, dass sie im Schweizer KV profitable Leistungen erbringt. Zuletzt erzielte SBB Cargo Schweiz beim KV bei einem Umsatz von 18 Millionen Franken einen Verlust von 12 Millionen Franken. Als erste Massnahme der Neuausrichtung stellt die SBB den Betrieb von acht Terminals im KV ein und fokussiert sich auf die stark nachgefragte Nord-Süd-Achse. Mit einem Shuttle-Zug wird die Verbindung zwischen Dietikon und Stabio quer durch die Alpen gestärkt und das neue Angebot getestet. Weitere Informationen gibt es in der SBB News «Zukunft Güterverkehr: SBB richtet kombinierten Verkehr neu aus».

Der KV in Europa macht rund 80 Prozent der Transportleistung von SBB Cargo International aus. Der Bund als Eigentümer der SBB erwartet, dass sie im europäischen KV profitable Leistungen erbringt. Die schlechte Bahninfrastruktur im Ausland gefährdet den kombinierten Verkehr quer durch Europa und die Alpen. Viele Baustellen führen zu Zugausfällen, schlechterer Pünktlichkeit und höheren Kosten – was SBB Cargo International (SBB Tochtergesellschaft) stark belastet.

Unser Plan

Bewährt sich der Testbetrieb des Shuttle-Zugs auf der Nord-Süd-Achse, wird das Angebot im KV langfristig gemäss dem Konzept «Suisse Cargo Logistics» schrittweise wieder auf die ganze Schweiz ausgeweitet. Dazu sind neue, moderne Terminals nötig. Die SBB führt Gespräche mit Bund und Kantonen über Flächen und Finanzierung.

Für den europäischen KV entwickelt die SBB ein neues Produktionsmodell und konzentriert sich auf mengenstarke Verbindungen zwischen Nordhäfen und Norditalien. Zusätzlich nutzt sie vermehrt Entlastungsrouten über Frankreich neben den Hauptachsen durch Deutschland.

Ganzzugverkehr Schweiz und Europa
Kurz erklärt

Mehrere Wagen werden als ganzer Zug direkt vom Versender zum Empfänger transportiert – ideal für grosse Mengen. Typische Güter sind Mineralöl, Holz, Kies oder Abfall.

Ausgangslage

Der Ganzzugverkehr ist in der Schweiz und in Europa kostendeckend. In der Schweiz macht der Ganzzugverkehr rund 46 Prozent der Transportleistung von SBB Cargo Schweiz aus, in Europa rund 20% der Transportleistung von SBB Cargo International. Der Bund als Eigentümer der SBB erwartet, dass sie im Ganzzugverkehr profitable Leistungen erbringt.

Unser Plan

Der Ganzzugverkehr ändert sich kaum im Vergleich zum KV und EWLV. Kunden schätzen die individuellen Transportlösungen der Ganzzüge – die SBB bietet sie auch weiterhin in gewohnter Qualität an.

Meilensteine in der Neuausrichtung
  • 28. September 2022: Vorstellung Konzept «Suisse Cargo Logistics»
  • 1. Januar 2026: Start der Neuausrichtung im KV mit Shuttle-Zug zwischen Dietikon und Stabio
  • 1. Januar 2026: Revidiertes Gütertransportgesetz tritt in Kraft: befristete finanzielle Förderung des Bundes für Anbieter im EWLV und unbefristeter Verladebonus für Kunden
  • 13. Dezember 2026 (Fahrplanwechsel): Start der Neuausrichtung EWLV mit neuem Produktionsmodell
  • Ab Herbst 2027: Einsatz der ersten neuen Streckenlokomotive von Stadler Rail
  • Ab 2033: Der Güterverkehr der SBB soll eigenwirtschaftlich sein.
Güterverkehr: Was sind die Ziele des Bundes an die SBB?

Der Bund als Eigentümer der SBB erwartet von ihr profitable Leistungen im Linienverkehr (Ganzzug und KV) und kostendeckende Leistungen im Netzwerkverkehr (EWLV). Das heisst, die SBB darf nur Transporte durchführen, bei denen die Einnahmen mindestens die Kosten decken.

Ein Verlagerungsauftrag des Bundes besteht nur für den alpenquerenden Gütertransitverkehr, nicht für den nationalen Binnengüterverkehr. Der nationale Güterverkehr ist ein liberalisierter Markt und kein Service public. Ziel der SBB bleibt jedoch, möglichst viele Gütertransporte auf die Schiene zu verlagern.

Welche Rolle hat der Bund für den Güterverkehr der SBB?

Der Bund ist Alleinaktionär der SBB AG, zu der auch das Segment Güterverkehr gehört. Als Eigentümer legt er Zweck und Unternehmensgrundsätze fest. Der Bundesrat definiert über die Eignerstrategie jeweils für vier Jahre die strategischen Ziele der SBB. In den aktuellen Zielen priorisiert er im Segment Güterverkehr die Eigenwirtschaftlichkeit gegenüber der flächendeckenden Versorgung; damit richten sich die Prioritäten an den Bedürfnissen der verladenden Wirtschaft aus. Das revidierte Gütertransportgesetz, das am 1.1.2026 in Kraft tritt, schafft die Grundlage, um Bahnunternehmen im Güterverkehr gezielt zu stärken. Mit dem Leistungsauftrag für die Jahre 2026 bis 2029 fördert der Bund den Einzelwagenladungsverkehr mit 260 Millionen Franken. Weitere Informationen zur Leistungsvereinbarung gibt es in der SBB News «Bund und SBB unterzeichnen Leistungsvereinbarung für Einzelwagenladungsverkehr».

Die Politik unterstützt den Schienengüterverkehr finanziell. Wer erhält welche Fördermittel?

Das revidierte Gütertransportgesetz schafft mehrere Instrumente, um den Schienengüterverkehr zu fördern und Anreize für eine nachhaltige, eigenwirtschaftliche Entwicklung zu setzen. Neu und besonders relevant für die SBB sind:

  • Förderung des Einzelwagenladungsverkehrs (EWLV): Mit dem revidierten Gütertransportgesetz fördert der Bund ab 2026 den EWLV befristet während acht Jahren. Für die ersten vier Jahre stehen 260 Mio. Franken zur Verfügung. Dieses Geld fliesst in Angebote und Leistungen im EWLV sowie in Investitionen zur Modernisierung.
  • Verladebonus für Kunden: Der Bund unterstützt private Unternehmen, die Güter per Bahn transportieren, egal ob im EWLV, KV oder Ganzzug. Ab 2026 erhalten Verlader unbefristet Umschlags- und Verladebeiträge von jährlich insgesamt 50 Millionen Franken.
  • Förderung der digitalen automatischen Kupplung (DAK): Automatisierung und Digitalisierung sind wichtige Voraussetzungen für einen eigenwirtschaftlichen Güterverkehr. Deshalb will die SBB auch im Güterverkehr die digitale automatische Kupplung einführen, die aufwändige Arbeiten im Gleisfeld überflüssig macht. Der Bund leistet pauschale Beiträge für die Ausrüstung von Güterwagen und Lokomotiven mit der DAK, insgesamt bis zu 180 Mio. Franken.
Wie wirkt sich die Neuausrichtung auf die Mitarbeitenden aus?

Der Güterverkehr der SBB wird im Laufe der Neuausrichtung der defizitären Verkehrsarten (KV und EWLV) Kosten einsparen müssen:

  • KV: Per Ende 2025 stellt die SBB den Betrieb von acht Terminal im KV ein. Schweizweit werden rund 65 Stellen abgebaut. Der Abbau erfolgt möglichst über natürliche Fluktuation wie Pensionierungen oder über Wechsel innerhalb der SBB. Ab 2026 fokussiert der KV in der Schweiz auf die stark nachgefragte Nord-Süd-Achse. Weitere Informationen gibt es in der SBB News «Zukunft Güterverkehr: SBB richtet kombinierten Verkehr neu aus».
  • EWLV: Ab 2027 führt das neue Produktionsmodell im EWLV zu einem reduzierten Bedarf in allen Bereichen, auch bei den Mitarbeitenden. Wo Stellen nicht mehr benötigt werden, werden sie sozialverträglich abgebaut. Die Veränderungen erfolgen sozialverträglich im Rahmen des GAV. Dabei helfen natürliche Fluktuation, Pensionierungen und der Fachkräftebedarf innerhalb der SBB. Kündigungen sollen die Ausnahme bleiben. Mit Blick auf die demografische Entwicklung und die Pensionierungswelle wird es herausfordernd, den Fachkräftebedarf langfristig zu sichern. Weitere Informationen gibt es in der SBB News «Zukunft Güterverkehr: SBB richtet auch Einzelwagenladungsverkehr neu aus».
Wie wirkt sich die Neuausrichtung auf die Kunden aus?

Die Neuausrichtung ist notwendig, damit der Güterverkehr der SBB den Kunden auch künftig ein verlässliches und stabiles Angebot auf der Schiene bieten kann. Durch Investitionen in Lokomotiven und Güterwagen werden die Transportpünktlichkeit und -zuverlässigkeit weiter erhöht. Die Standardisierung und Modernisierung der Flotte reduzieren zugleich die Betriebskosten der SBB.

Ab Fahrplanwechsel 2026/27 (13. Dezember 2026) wird ein neues Produktionsmodell einen einfacheren, effizienteren, robusteren und wirtschaftlicheren Betrieb im EWLV ermöglichen. Das neue Produktionsmodell wird aktuell gemeinsam mit den Kunden erarbeitet. Bedienpunkte mit zu geringer Nachfrage werden künftig im EWLV-Netz von SBB Cargo Schweiz nicht mehr angeboten. Nach heutigem Stand verringert sich zum Fahrplanwechsel 2026/27 bei gleichbleibenden Transportmengen die Zahl der Bedienpunkte. Trotz dieser Reduktion können auf Basis der aktuellen Mengen rund 98 Prozent der Wagen weiterhin transportiert werden.

Bis Ende 2025 haben zahlreiche Transportkunden von SBB Cargo Schweiz neue Verträge im EWLV unterzeichnet. Über 95 Prozent aller Kunden setzen weiterhin und langfristig auf den EWLV. Weitere Informationen zu den Kundenverträgen gibt es in der SBB News «Güterverkehrskunden setzen langfristig auf Transport mit SBB».

Warum soll die Transformation des Güterverkehrs diesmal gelingen?

Die Rahmenbedingungen sind heute günstiger denn je:

  • Gemeinsamer Wille: SBB, Politik und Kunden unterstützen einen starken Schienengüterverkehr.
  • Investitionen: Die SBB investiert wieder in den Güterverkehr und stärkt diesen durch neue moderne Lokomotiven, neue standardisierte Güterwagen, den Ausbau der Produktionsstandorte sowie Automatisierung.
  • Politische Unterstützung: Das revidierte Gütertransportgesetz schafft Instrumente zur gezielten Förderung von Bahnunternehmen und ihren Kunden.
  • Unterstützung Kunden: Mit langfristigen Partnerschaften zwischen Kunden und SBB wird der Güterverkehr nachhaltig gestärkt.
Glossar
  • Einzelwagenladungsverkehr (EWLV): Einzelne Güterwagen werden gesammelt, zu Zügen formiert und nach Zielbahnhöfen feinverteilt.
  • Kombinierter Verkehr (KV): Container oder Sattelauflieger werden per Bahn und Lkw kombiniert transportiert und an Terminals umgeschlagen.
  • Ganzzug: Ein kompletter Zug fährt direkt vom Versender zum Empfänger.
  • SBB Cargo Schweiz: Geschäftsbereich der SBB, der den nationalen Schienengüterverkehr betreibt.
  • SBB Cargo International: Geschäftsbereich der SBB, der den internationalen Schienengüterverkehr betreibt.
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