Die Debatte um den Klimawandel ist allgegenwärtig: Nachhaltigkeit hier, CO2-Emissionen dort. Es ist ein Dschungel an Empfehlungen zur Verbesserung der eigenen ökologischen Bilanz. Da ist es nicht immer einfach, den Überblick zu behalten. Die folgenden Tipps helfen, ohne grossen Aufwand noch nachhaltiger zu reisen:
1. Einfach, aber wichtig: Den Zug nehmen
Egal wohin die Reise geht, mit dem Zug lässt es sich mit gutem Gewissen reisen. Die SBB setzt sich ein, dass bis 2025 der Bahnstrom ganz aus erneuerbaren Quellen stammt. Bereits heute macht der Anteil Wasserkraft 90 Prozent des Bahnstroms aus. In den kommenden Jahren wird die SBB auch die restlichen 10 Prozent durch erneuerbare Energie aus selbst produziertem Strom und durch Herkunftsnachweise ersetzen. Und übrigens: Mit dem Umweltrechner im SBB Fahrplan lässt sich für jede Strecke mit wenigen Klicks die CO2-Einsparung gegenüber einer Reise mit dem Auto anzeigen.
2. Reisen macht durstig
Eine wiederverwendbare Trinkflasche mitzunehmen lohnt sich. An verschiedenen SBB Bahnhöfen lässt sich die Flasche an dafür vorgesehenen Trinkwasserbrunnen gratis auffüllen. Weniger Plastikflaschen = kleinere Müllberge.