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Konzentration auf Kernkompetenz: SBB richtet den ärztlichen Dienst neu aus.
Konzentration auf Kernkompetenz: SBB richtet den ärztlichen Dienst neu aus.

Die SBB richtet ihren ärztlichen Dienst, den Medical Service (AeD), neu aus. Ab Sommer 2017 wird sich ein neu zu gründendes SBB internes Kompetenz-Center primär auf die fachliche Führung, die Qualitätssicherung sowie die Beratung konzentrieren. Die medizinischen Leistungen wie Erstuntersuchungen oder periodische Untersuchungen werden an einen spezialisierten Drittanbieter übertragen. Sämtliche Mitarbeitenden des AeD haben beim Übertritt eine gesicherte Anstellung beim Drittanbieter. Es werden keine Mitarbeitenden entlassen. Die SBB stimmt das Vorgehen mit den Sozialpartnern ab.


Per Sommer 2017 bündelt die SBB Aufgaben des Medical Service (AeD)  im arbeitsmedizinischen Bereich in einem neu zu gründenden SBB internen Kompetenz-Center (KC). Das künftige Kompetenz-Center konzentriert sich auf die fachliche Führung, den Dienstleistungseinkauf, die Qualitätssicherung sowie die Beratung mit hohem SBB Bezug. Medizinische Leistungen wie beispielsweise Erstuntersuchungen oder periodische Untersuchungen lagert die SBB an einen spezialisierten Drittanbieter aus. Der Drittanbieter wird im Rahmen einer öffentlichen Ausschreibung voraussichtlich 2016 ermittelt. Das SBB interne Kompetenz-Center wird seine Dienstleistungen neu ausschliesslich der SBB AG und ihren Konzerngesellschaften zur Verfügung stellen.

Die SBB kann durch das neue Geschäftsmodell ihr Angebot flexibler auf die gesetzlichen und marktüblichen Anforderungen anpassen sowie die Qualität und Quantität der medizinischen Leistungen für die SBB langfristig sichern.

Der Medical Service beschäftigt heute rund 40 Mitarbeitende. Der künftige Drittanbieter ist verpflichtet, alle Vermögenswerte des AeD, die laufenden Verträge mit Drittkunden sowie alle Mitarbeitenden zu übernehmen. Die AeD-Mitarbeitenden können sich auf die Stellen des Kompetenz-Centers intern bewerben. In einem nächsten Schritt arbeitet die SBB ein Detailkonzept zum weiteren Vorgehen aus und stimmt dieses mit ihren Sozialpartnern ab.

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