Personenunfälle führen zu grossem menschlichem Leid bei Betroffenen, Angehörigen, Reisenden und Mitarbeitenden. Zudem haben sie grosse Auswirkungen auf den Bahnverkehr. Bei Personenunfällen handelt es sich nicht immer, aber oft um Suizide. Deshalb engagiert sich die SBB seit Jahren aktiv in der Suizidprävention – zum Beispiel mit Schulungen für die Mitarbeitenden oder auch mit baulichen Massnahmen. Daneben steht die SBB in engem Austausch mit Behörden, Fachstellen und Organisationen, um gemeinsam zu sensibilisieren und sich gegenseitig zu unterstützen.
Die SBB möchte ihre Kundinnen und Kunden im Ereignisfall transparent über Personenunfälle informieren. Darum wird auf allen Kanälen der Kundeninformation der Begriff «Personenunfall» verwendet. Durch die klare Kommunikation können Reisende Unterbrüche besser einordnen, die Folgen eher abschätzen und sich über Reisealternativen informieren.
Zum Engagement der SBB in der Suizidprävention gehört auch der Austausch mit Medien. Medienschaffende in der Schweiz halten sich weitgehend an die Empfehlungen auf der
Die Schweizerischen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie (SGPP) und die SBB haben zudem gemeinsam ein

