Karl Epp, oder Kari, wie ihn alle nennen, steht vor dem majestätischen Gebäude des Wasserkraftwerks in Amsteg, schaut in den grauen, nassen Herbsthimmel hoch und meint zufrieden: «So ist das Wetter für die Stromproduktion perfekt. Nicht zu viel Regen, nicht zu wenig.»
Schon als Bub war er oft im Wasserkraftwerk. Sein Vater hat bereits dort gearbeitet. Faszinierend sei die grosse Halle, die sogenannte Zentrale, mit den roten Maschinen schon damals gewesen. Dass er hier einst Chef wird, ahnte er noch nicht.




