SBB Cargo im Einsatz: Das war die Logistikmesse München

Mit Glacé und Innovation gegen den Klimawandel: Vom 4. bis 7. Juni war SBB Cargo an der Messe «transport logistic» präsent. Dieser Beitrag fasst die vier Messetage in Text, Bild und Video zusammen.

SBB Cargo im Einsatz: Das war die Logistikmesse München
SBB Cargo im Einsatz: Das war die Logistikmesse München

«transport logistic», die internationale Leitmesse für Logistik, Telematik und Verkehr, brachte Expertinnen und Investitionsentscheider aus aller Welt in München zusammen. Auch SBB Cargo und ihre beiden Tochtergesellschaften ChemOil Logistics AG und SBB Cargo International waren unter dem Dach von «SwissMovers» vor Ort (weitere Informationen zum Auftritt siehe Kasten unten). Im Mittelpunkt standen dieses Jahr vor allem die Weiterentwicklung von SBB Cargo, die Automation und Digitalisierung sowie die «Chance Ceneri 2020».

Allgegenwärtiges Thema war der Klimawandel, dem die westeuropäischen Güterbahnen mit der «Rail Freight Forward»-Initiative den Kampf angesagt haben. Heimlicher Star des SwissMovers-Stands war Gelataio Knut, der an den vier Tagen – an dreien war’s über 30 Grad – den Gästen am Stand Glacé verteilte.

In diesem Beitrag findest du Bilder des Standes sowie Zusammenfassungen und -schnitte von Podiumsdiskussionen und weiteren Programmpunkten der «transport logistic».

Das Standpersonal von SBB Cargo im täglichen Einsatz an der Logistikmesse in München.
Ein Kundenbetreuer erklärt Interessierten das Geschäft von SBB Cargo anhand einer Modelleisenbahn.
Der «5L next» - die nächste Generation Güterwagen von SBB Cargo - wird am Messestand begutachtet.

Das Standpersonal von SBB Cargo im täglichen Einsatz an der Logistikmesse in München.

Ein Kundenbetreuer erklärt Interessierten das Geschäft von SBB Cargo anhand einer Modelleisenbahn.

Der «5L next» - die nächste Generation Güterwagen von SBB Cargo - wird am Messestand begutachtet.

6. Juni 2019, Expertendiskussion: «Die Zeit für Automation im Schienengüterverkehr ist jetzt» 

Diesen Mai hat SBB Cargo als erste europäische Güterbahn die automatische Kupplung im Netzverkehr eingeführt. In Kombination mit der automatischen Bremsprobe und dem Kollisionswarnsystem auf der Rangierlok bildet sie den so genannten Ein-Personen-Betrieb. Die drei Technologien unterstützen den Rangiermitarbeiter bei der Zugvorbereitung.  

In München sassen heute Arnold Berndt, Sektionschef Güterverkehr beim Bundesamt für Verkehr, Christian Radewagen, Produktmanager bei Voith, Martin Joch, Geschäftsführer und Gründer von PJ Messtechnik sowie Anja-Maria Sonntag, Leiterin Automation bei SBB Cargo auf dem Podium.   

Sie blickten gemeinsam auf die Einführung der automatischen Kupplung zurück und sprachen über die Herausforderungen für die weiteren Automatisierungsschritte im Schienengüterverkehr. Alle waren sich einig: Die Zeit für eine Veränderung ist jetzt.

Die Diskussion kann hier nachgeschaut werden (Diskussion auf Deutsch). 

Die wichtigsten Aussagen auf einen Blick:  

  • «Ich finde es sehr gut, dass die Unternehmen den Mut haben, diesen neuen Weg zu gehen. Der Ein-Personen-Betrieb ist ein wesentlicher Faktor, um die Produktivität im Betrieb zu steigern. Deshalb unterstützen wir das Projekt mit rund 9 Millionen Franken.» -Arnold Berndt, Sektionschef Güterverkehr, Bundesamt für Verkehr 

  • «Es macht mir besonders Spass zu sehen, dass bei uns ein kultureller Wandel stattfindet. Die Mitarbeitenden sind natürlich teilweise noch unsicher, doch ich spüre in der Fläche immer wieder, dass sie sich auch auf die neue Technik freuen. Denn ein Faktor ist besonders wichtig: Mit der Automation entfällt ein grosser Teil der körperlichen Belastung im Rangierberuf.» -Anja-Maria Sonntag, Leiterin Automation, SBB Cargo 

  • «Man darf nicht vergessen, dass die Automation auch neue Berufsbilder schaffen wird. Jemand muss die Systeme unterhalten. Dies bedeutet, dass auch vermehrt Leute im Hintergrund für die Montage und Elektronik arbeiten werden.» -Martin Joch, Geschäftsführer und Gründer PJ Messtechnik 

  • «Die europaweite Standardisierung ist ein nächster wichtiger Schritt. Die Offenheit innerhalb unserer Gespräche mit anderen Bahnen und Interessensgruppen ist sehr gut und entscheidend, um voran zu kommen. In vier Jahren werden wir die Weichen für eine wettbewerbsfähige Verkehrsdienstleistung gegenüber dem Strassenverkehr sichergestellt haben. Der Schienengüterverkehr wird als umweltfreundlichstes Transportmittel in den Medien erscheinen.» -Christian Radewagen, Produktmanager, Voith 

Die Expertenrunde zur Automation.

5. Juni 2019, TIS: «Wir wollen einen wettbewerbsfähigen Schienengüterverkehr» 

Die Zukunftsinitiative «5L» lancierte der Technische Innovationskreis Schienengüterverkehr – kurz TIS – bereits im Jahr 2012. Daraus entstand vier Jahre später der 5L-Zug von SBB Cargo, um einzelne innovative Komponenten an einem bestehenden Bahnwagen zu testen. Nun, sieben Jahre später, präsentiert SBB Cargo bereits den «5L next» – die nächste Generation Güterwagen – an der «transport logistic» in München. Dieser ist nicht nur mit neuen Komponenten ausgestattet, sondern besteht zudem aus einem gänzlich neu konstruierten Chassis, das nicht mehr geschweisst, sondern zu grössten Teilen geschraubt und genietet ist. Mehr Details dazu im Video. 

Jasmin Bigdon, Leiterin Asset Management von SBB Cargo, hiess die Experten des TIS heute am Stand von SBB Cargo willkommen, um die nächsten Schritte in Richtung des innovativen Güterwagens auch europaweit zu diskutieren. Für die Vertreter des TIS, Jürgen Hüllen (VTG), Thomas Jäger (DB Cargo) und Peter Reinshagen (Ermewa SA), war klar: Europa braucht einen wettbewerbsfähigen Schienengüterverkehr. Deshalb sei Innovation existentiell. Der TIS werde sich weiterhin mit Nachdruck für Basis-Innovationen im Schienengüterverkehr einzusetzen. Förderung aus der Politik sei dabei unverzichtbar.  

Die konkreten Vorhaben des TIS können im neuen «Weissbuch Intelligenter Güterzug» nachgelesen werden. SBB Cargo ist mit dem Prototyp des «5L next» bereits einen grossen Schritt gegangen. Jens-Erik Galdiks, Leiter Flottentechnik bei SBB Cargo, erklärt den innovativen Wagen im Video genauer.

5. Juni 2019, Rail Freight Forward: Sechs europäische CEO diskutieren auf dem Podium über gemeinsame Bestrebungen zur Stärkung des Schienengüterverkehrs 

Seit einem Jahr protestieren Jugendliche in ganz Europa jeden Freitag für ein besseres Klima. Dieses Ziel verfolgen auch die europäischen Güterbahnen. Als Teil der Koalition «Rail Freight Forward» setzt sich SBB Cargo zusammen mit europäischen Güterbahnen für die weitere Verkehrsverlagerung in Europa ein. Das Ziel der Initiative ist es, bis 2030 den Anteil der Schiene im europäischen Güterverkehrsmarkt von heute 18 auf 30 Prozent zu steigern. In der Schweiz betrug der Anteil der Eisenbahn an der gesamten Güterverkehrsleistung im Binnen- und Transitverkehr im Jahr 2017 insgesamt 36,9 Prozent.  

Im Rahmen einer Podiumsdiskussion vor Ort in München zogen heute sechs CEO von europäischen Güterbahnen Bilanz über die ersten sechs Monate der Kampagne: Nicolas Perrin von SBB Cargo, Roland Bosch von DB Cargo, Sylvie Charles von SNCF Fret, Clemens Först von der Rail Cargo Austria, Geert Pauwels von Lineas, und Dirk Stahl von der BLS.  

Auch Andreas Meyer, CEO SBB, war an der Podiumsdiskussion präsent und lobte den grossen Einsatz der Güterbahnen für einen erfolgreichen Schienengüterverkehr.  

Die Höhepunkte der Diskussion können hier nachgeschaut werden. 

Die wichtigsten Aussagen auf einen Blick:  

  • «Unsere einzige Möglichkeit, das Klima zu schützen, ist die Initiative «Rail Freight Forward» und deren Ambition, den Anteil der Schiene im europäischen Güterverkehrsmarkt auf 30 Prozent zu erhöhen.» -Clemens Först, Rail Cargo Austria 

  • «Interoperabilität geht weiter als eine gemeinsame Sprache. Wir brauchen geeignete Softwares und Kooperationen bei den Infrastrukturen. Einen Zug durch Europa zu fahren muss so einfach sein, wie mit einem LKW durch Europa zu fahren.» -Geert Pauwels, Lineas.  

  • «Zwischen den Güterbahnen brauchen wir bessere Kooperationen und müssen miteinander kommunizieren, um in einem Ernstfall wie Rastatt gerüstet zu sein.» -Dirk Stahl, BLS Cargo 

  • «Ich fordere alle auf, dass wir uns nun beeilen und die Systeme grenzüberschreitend endlich vereinheitlichen.» -Roland Bosch, DB Cargo 

  • «Für eine europaweite Zusammenarbeit brauchen wir auch die Unterstützung der Behörden und Politik.» -Sylvie Charles, SNCF 

  • «Wir brauchen europaweit keine geplante Ankunftszeit der Güter, sondern eine garantierte Ankunftszeit. Hinter jedem unserer Transporte steckt ein weiterer Logistiker, der auf unsere Pünktlichkeit angewiesen ist. Diese erreichen wir unter anderem auch mit neuen Buchungssystemen.» -Nicolas Perrin, SBB Cargo 

  • «Ich finde den grossen Einsatz sowie auch die Selbstkritik der Güterbahnen sehr gut. Wir müssen künftig die Pünktlichkeit europaweit messen können. Denn: Was gemessen wird, wird auch erledigt.» -Andreas Meyer, SBB  

Nach der Podiumsdiskussion besiegelten die CEOs ihr gemeinsames Ziel auf einem der bemalten Container des sogenannten «Noah’s Train», der auf die Kampagne aufmerksam machen will.   

SBB CEO Andreas Meyer eröffnet die Podiumsdiskussion European Rail Freight Vision 30% by 2030.
Der Gastgeber, Nicolas Perrin, spricht über die garantierte Ankunftszeit.
Sylvie Charles wünscht sich mehr Unterstützung der Behörden und Politik.
Clemens Först erklärt den Grundsatz von Rail Freight Forward.
Alle CEOs unterschreiben den Container von SBB Cargo.
Gruppenbild der CEOs nach der Podiumsdiskussion.

SBB CEO Andreas Meyer eröffnet die Podiumsdiskussion European Rail Freight Vision 30% by 2030.

Der Gastgeber, Nicolas Perrin, spricht über die garantierte Ankunftszeit.

Sylvie Charles wünscht sich mehr Unterstützung der Behörden und Politik.

Clemens Först erklärt den Grundsatz von Rail Freight Forward.

Alle CEOs unterschreiben den Container von SBB Cargo.

Gruppenbild der CEOs nach der Podiumsdiskussion.

4. Juni 2019, «5L next»: Die nächste Generation Güterwagen ist eingeweiht 

Bereits an der Logistikmesse 2017 hat SBB Cargo den 5L-Zug vorgestellt. 5L steht für leise, leicht, laufstark, logistikfähig und life-cycle-kostenorientiert.  

Nun hat SBB Cargo die nächste Generation Güterwagen – den «5L next» – an der diesjährigen Messe in München eingeweiht. «Mit dem ‹5L next› denken wir die Technik des Güterwagens für die Kunden, Wagenhalter und Infrastrukturbetreiber neu», sagte Jasmin Bigdon, Leiterin Asset Management von SBB Cargo, am Anlass. Und ergänzte: «Wir konnten bei der Entwicklung des Güterwagens nicht auf Bestandestechnologie aufbauen, sondern haben praktisch alle Komponenten neu entwickelt.» 

Nicolas Perrin erklärt den Zuhörenden, warum SBB Cargo eine neue Generation Güterwagen braucht.
Jens-Erik Galdiks, Leiter Flottentechnik von SBB Cargo, erläutert die Einzelheiten des «5L next».
Jasmin Bigdon, Leiterin Asset Management von SBB Cargo, leitet das Podium ein, an dem...
...eifrig über die Zukunft der Güterwagen diskutiert wurde.
Im Nachgang inspizierten die Besucher den «5L next»-Wagen genau.

Nicolas Perrin erklärt den Zuhörenden, warum SBB Cargo eine neue Generation Güterwagen braucht.

Jens-Erik Galdiks, Leiter Flottentechnik von SBB Cargo, erläutert die Einzelheiten des «5L next».

Jasmin Bigdon, Leiterin Asset Management von SBB Cargo, leitet das Podium ein, an dem...

...eifrig über die Zukunft der Güterwagen diskutiert wurde.

Im Nachgang inspizierten die Besucher den «5L next»-Wagen genau.

So ist im «5L next»-Wagen das Chassis von Grund auf neu konzipiert und auf industrielle Fertigung und wenig Gewicht optimiert. Das Mittelsegment ist nicht mehr geschweisst, sondern – analog der Fertigungsmethoden aus dem Lastwagenbereich – genietet und geschraubt.  

Die Kombination von geringerem Gewicht, radial einstellbaren Radsätzen an den Drehgestellen und aerodynamischer Optimierung senkt den Energieverbrauch und macht den Wagen insgesamt umweltschonender. Durch die neuartigen Komponenten braucht er zudem weniger Wartung. Dies senkt die Unterhaltskosten und erhöht die Verfügbarkeit der Wagen im Betrieb.  

«Um den Wagen hat man sich im Güterverkehr lange nicht gekümmert», sagte Michail Stahlhut, CEO der Hupac AG, der die Kundenseite vertrat, an der Podiumsdiskussion. Wichtig sei es nun vor allem, die neue Standardisierung in ganz Europa einzuführen. Dies unterstützte auch Sven Wellbrock von der VTG. Ergänzte jedoch: «Mit der TIS-Initiative schaffen wir es, neue Partner an Bord zu holen. Dies erfordert aber auch, dass die Lieferanten gegenüber des Bahnsystems offen sind.» 

Trennung von Unter- und Oberbau
Den standardisierten Unterbau des «5L next» ergänzt SBB Cargo mit intelligenten Oberbauten. Die Trennung von Ober- und Unterbau erhöht die Flexibilität und Verfügbarkeit von Güterwagen massiv. Die Oberbauten orientieren sich an den Bedürfnissen der Kunden und werden nach Handelsgütern sowie Massen- und Schüttguttransporten unterschieden. 

4. Juni 2019, Xrail: inmitten des europäischen Wagenladungsverkehrs 

Der erste offizielle Anlass von SBB Cargo an der «transport logistic» ist über die Bühne. Nicolas Perrin, CEO von SBB Cargo, beteiligte sich an der Podiumsdiskussion zur europäischen Xrail-Allianz. Diese möchte für zuverlässige und umweltfreundliche Transporte von Einzelwagen und Wagengruppen durch ganz Europa sorgen.  

Das Netzwerk besteht aus sieben Mitgliedern und verbindet 13 europäische Wagenladungsnetze. CFL Cargo, DB Cargo, Green Cargo, Lineas, Rail Cargo Austria und SBB Cargo bilden die Gruppe. Neu hinzu gekommen ist kürzlich zudem Fret SNCF.  

An der heutigen Diskussion stand vor allem die neue gemeinsame IT-Lösung «Xrail Capacity Booking» (XCB) im Mittelpunkt. Diese ermöglicht den Kunden eine nahtlose internationale Buchung – ein wichtiger Schritt für den europäischen Wagenladungsverkehr.  

SBB Cargo hatte ein ähnlich aufgebautes System für die Schweiz bereits 2017 eingeführt. «Der Systemwechsel gestaltete sich als sehr schwierig», sagte Nicolas Perrin auf dem Podium. Er ergänzte jedoch: «Trotzdem hat sich der grosse Aufwand gelohnt und ich würde den Wechsel wieder machen. Das sagen heute auch unsere Kunden.»

SBB Cargo, CFL Cargo, Lineas und Rail Cargo Austria sind bereits über den XCB Broker miteinander verknüpft. DB Cargo plant die Einführung bis Ende 2020, gefolgt von Green Cargo und Fret SNCF (2021).  

Thomas Keller von der Perlen Papier AG, einem wichtigen Kunden von SBB Cargo, nutzt die internationale Lösung für seine Transporte zwischen Gisikon-Root und Antwerpen bereits heute. «Da die geplante Ankunftszeit meiner Transporte im System ersichtlich ist, kann ich die gesamte Transportkette für Schiene und Schiff besser planen.» Er ergänzt: «Die Qualität im internationalen Verkehr hat sich damit signifikant verbessert. Wenn wir dies auch auf der letzten Meile im internationalen Verkehr noch schaffen, sehe ich grosse Potenziale für die Zukunft.» 

SBB Cargo als Teil von Xrail 
Die Bündnispartner von Xrail verpflichten sich, gemeinsam definierte, hohe Qualitäts- und Servicestandards für ihre Kunden im Wagenladungsverkehr sicherzustellen. Die Allianz zielt darauf ab, die Wettbewerbsfähigkeit des Wagenladungsverkehrs in Europa zu erhöhen und die Umwelt zu schützen, indem sie für die Wirtschaft eine nachhaltige Alternative zur Strasse anbietet. Mit der Entwicklung grenzüberschreitender Produktionskonzepte und nahtloser, intelligenter IT-Lösungen ist Xrail ein wichtiger Innovationstreiber und trägt massgeblich zur Standardisierung des europäischen Wagenladungsverkehrs bei.

Erste Impressionen zeigen den umfangreichen Auftritt der Güterbahn. 

Messe München 2019: SBB Cargo tritt erneut mit Partnern als «SwissMovers» auf 

SBB Cargo präsentiert sich unter dem Dach von «SwissMovers». Auf einem 650 Quadratmeter grossen Stand und einer Gleisfläche von 105 Meter tritt SBB Cargo mit dem Bereich Asset Management sowie den beiden Tochtergesellschaften ChemOil Logistics AG und SBB Cargo International auf. Im Mittelpunkt des Auftritts stehen die «Chance Ceneri 2020», die Automation und Digitalisierung sowie die Weiterentwicklung von SBB Cargo. 

Weiter sind am Stand verschiedene Partner aus dem Schweizer und dem europäischen Logistikumfeld vertreten wie zum Beispiel Innofreight mit modularen Plattformlösungen, ACTS AG mit Abroll-Container-Transportoptionen oder die Universität St. Gallen (HSG). Ebenfalls mit eigenem Stand vor Ort sind Voith, die Hörmann-Gruppe, Transwaggon, Siemens Mobility und TR Trans Rail sowie MEV Schweiz. Der gemeinsame Auftritt unter dem Dach von «SwissMovers» hat zum Ziel, die Vernetzung des Schweizer Logistikmarkts unter dem Wert «Swissness» zu positionieren. Damit erhalten Messebesucher gelebte Innovationskraft und gebündeltes Mobilitäts- und Transport-Know-how sowie qualitativ hochwertige Transportlösungen und konzeptionelles Wissen zum öffentlichen Verkehrssystem.