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Informationen aus der Geschäftsleitungssitzung Personenverkehr

Die Geschäftsleitung Personenverkehr (GLP) hat sich am 31.10.2019 zu einer Sitzung getroffen. Toni Häne hat die Führung der Division nach seiner Rückenoperation wieder übernommen. Er hat sich bei der GLP und seinem Stab bedankt, dass die Division in seiner mehrwöchigen Abwesenheit gut geführt wurde.

Informationen aus der Geschäftsleitungssitzung Personenverkehr
Informationen aus der Geschäftsleitungssitzung Personenverkehr

Toni Häne führte aus, dass er einen anspruchsvollen Start hatte. Die Herausforderungen für die SBB im Allgemeinen und den Personenverkehr im Speziellen bestehen weiterhin. Zum Start erinnert Toni Häne daran, dass alle mit höchster Priorität an der starken Bahn arbeiten müssen. Der Fokus ist dabei auf dem Rollmaterial, den Fachkräften und dem Angebot. Sicher, pünktlich und sauber sind die Leitlinien. Die Leitung P kann dabei auch auf den Rückhalt des Verwaltungsrates zählen.

Chantale Beck, neue Leiterin von RailAway, stellt sich vor

Im Rahmen der GLP hat sich Chantale Beck, die neue Leiterin von RailAway, vorgestellt. Sie wird die operative Verantwortung Anfang Januar 2020 von René Kamer übernehmen und verfügt mit ihrem touristischen Hintergrund über das notwendige Rüstzeug. Die GLP wünscht der neuen Leiterin einen guten Start, viel Erfolg und sichert Chantale vollste Unterstützung zu.

Die Schnittstelle zwischen klassischem Pendler- und Freizeitverkehr wird zukünftig bezüglich doppelter Verlagerung (sprich: vom Auto auf den öV plus von der Haupt- in die Nebenverkehrszeit) weiter an Bedeutung gewinnen.

Sicherheit und Arbeitsgesetz bei den Lokführerinnen und Lokführern nicht verhandelbar

Die GLP liess sich bezüglich Lokführerplanung auf den neusten Stand bringen. Toni Häne bekräftigte nochmals, dass trotz angespannter Situation Sicherheit und Arbeitsgesetz nicht verhandelbar sind. Wie bekannt, bewegen wir uns beim Lokpersonal aktuell an der Leistungsgrenze und der Unterbestand wird sich auch im Jahr 2020 manifestieren. Mit dem eingeleiteten «4-Punkte-Programm Lokführer» wird dem Engpass bis 2021 begegnet. Zu diesem Programm gehören Sofortmassnahmen, Flexibilisierungsansätze und Massnahmen zur Erhöhung der Berufsbildattraktivität. Es werden zusätzlich 120 Lokführerinnen und Lokführer rekrutiert. Das Interesse am Beruf ist gross: für Informationsveranstaltungen haben sich schon jetzt über 1'500 Interessierte angemeldet. Parallel dazu müssen Anzahl und Vorankündigung von Baustellen kritisch hinterfragt werden. Zukünftig kann die Division P zu spät gemeldete Baustellen ablehnen. Aktuell ist die Ankündigung von Baustellen mehrheitlich zu kurzfristig. Toni Häne dankt den Verantwortlichen für das grosse Engagement in dieser Sache.

Einführung Léman Express bis zum Fahrplanwechsel bleibt anspruchsvoll

Louis Schorp informierte die GLP über den Stand der Einführung beim Léman-Express (LEX). Die Inbetriebnahme und die Schulung des Lokpersonals laufen auf Hochtouren. Das Projekt bleibt in sämtlichen Bereichen anspruchsvoll und erfordert bis zum Fahrplanwechsel weiterhin höchste Aufmerksamkeit. Thomas Brandt informiert über die anspruchsvolle betriebliche Situation mit ungenügender Pünktlichkeit.

Marketingplan 2020 – mehr als Fokussierung auf Halbtax- und Generalabonnement

NicoleTschanz und Philipp Schlyja stellen der GLP den Marketingplan 2020 vor. Toni Häne möchte noch zusätzliche linienspezifische Massnahmen, mit denen das konkrete Angebot vermarktet wird und nicht die übliche Fokussierung auf Halbtax- und Generalabonnement. Danach hat die GLP Projekte und Programme priorisiert. Ziel ist es, dass möglichst viel Fokus auf diesen Themen liegt, die sich positiv auf Bahn im Griff auswirken.